Sonntag, 27. April 2014

Die unseriösen Machenschaften der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE)

Die unseriösen Machenschaften der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) – nachgewiesen am Beispiel der veganen Ernährung im Säuglings- und Kindesalter

Von vielen Menschen in Deutschland wird die DGE als DIE Institution für Ernährungsfragen angesehen, auf deren Aussagen sie sich verlassen. Aber können sich die Menschen wirklich darauf verlassen?

Die Aussagen der DGE stimmen oftmals in einem erschreckend hohen Ausmass weder mit den wissenschaftlichen Fakten noch mit den Aussagen grösserer und renommierterer ernährungswissenschaftlicher Fachgesellschaften überein. Diese Verfälschungen der Realität durch die DGE, so wie sie zum Beispiel in der Pressemitteilung der DGE zur veganen Kinderernährung vom 11.05.2011 „Vegane Ernährung: Nährstoffversorgung und Gesundheitsrisiken im Säuglings- und Kindesalter“ zu Tage treten, verunsichern viele Eltern und führen sie auf einen für ihre Kinder gesundheitlich und ethisch verheerenden Weg.

Um welche Aussage geht es genau?

In der Stellungnahme zur veganen Kinderernährung (http://www.dge.de/modules.php?name=News&file=article&sid=1130) vom 11.05.2011 heisst es (Zitat):

„Da sich mit dem Verzicht auf jegliche tierische Lebensmittel das Risiko für Nährstoffdefizite erhöht, hält die DGE eine rein pflanzliche Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit sowie im gesamten Kindesalter für nicht geeignet, um eine adäquate Nährstoffversorgung und die Gesundheit des Kindes sicherzustellen.“

Was sagen aber bei weitem grössere und renommiertere ernährungswissenschaftliche und kindermedizinische Fachgesellschaften wie die Amerikanische Gesellschaft für Ernährung (Academy of Nutrition and Diatetics, früher American Diatetic Association, ADA), die Kanadische Gesellschaft für Ernährung (Dietitians of Canada, DC, Verband der kanadischen Ernährungswissenschaftler) und die weltweit grösste Vereinigung von Kinderärzten American Academy of Pediatrics (AAP) zur veganen Kinderernährung?

Um es vorwegzunehmen, die Position der DGE ist diametral entgegengesetzt zu den Positionen dieser weltweit grössten Organisationen von Kinderärzten bzw. Ernährungsexperten mit universitärer Ausbildung. So nahmen schon 2003 in einem gemeinsamen Positionspapier die Amerikanische Gesellschaft für Ernährung (Academy of Nutrition and Diatetics, früher ADA, American Dietetic Association) und die Kanadische Gesellschaft für Ernährung (Dietitians of Canada, DC, Verband der kanadischen Ernährungswissenschaftler) zu den gesundheitlichen Vorteilen der veganen Ernährung eindeutig Stellung. In diesem Positionspapier heisst es u. a.:

„Gut geplante vegane und andere Formen der vegetarischen Ernährung sind für alle Phasen des Lebenszyklus geeignet, einschliesslich Schwangerschaft, Stillzeit, früher und späterer Kindheit und Adoleszenz.“

2009 hat die Amerikanische Gesellschaft für Ernährung (Academy of Nutrition and Diatetics, früher ADA, American Dietetic Association) ein überarbeitetes Positionspapier zur vegetarischen und veganen Ernährung publiziert und ihre Empfehlung für diese Ernährungsformen bestärkt. Dort kommt man zu dem Schluss, dass vegetarische Ernährungsformen einschliesslich veganer Ernährung – sofern richtig durchgeführt –, gesund und nahrhaft für Erwachsene, Kleinkinder, Kinder und Heranwachsende sind und sogar chronische Krankheiten wie Herzerkrankungen, Krebs, Übergewicht und Diabetes vorbeugen und behandeln helfen können. Das im Juli 2009 in der Zeitschrift „Journal of the American Dietetic Association“ veröffentlichte Papier repräsentiert die offizielle Grundhaltung der ADA zur veganen Ernährung:

„Die American Dietetic Association ist der Ansicht, dass gut geplante vegetarische Ernährungsformen, einschliesslich komplett vegetarischer oder veganer Ernährungsformen, gesund sind, ernährungsphysiologisch bedarfsgerecht sind und gesundheitliche Vorteile in der Prävention und der Behandlung bestimmter Krankheiten bieten. Eine gut geplante vegetarische Ernährungsform ist für Menschen aller Altersstufen geeignet, eingeschlossen Schwangere, Stillende, Kleinkinder, Kinder, Heranwachsende und Sportler.“

Die weltweit grösste Vereinigung von Kinderärzten, die American Academy of Pediatrics (AAP) hat sich dem angeschlossen.

Wie versucht die DGE ihre verwegenen Aussagen zu begründen?

Das absonderliche Gebaren der DGE beginnt schon damit, dass sie genau diese Stellungnahme von 2009 der Amerikanischen Gesellschaft für Ernährung (Academy of Nutrition and Diatetics, früher ADA, American Dietetic Association) in ihrer eigenen Stellungnahme zwar anführt, aber die Quintessenz des gesamten Papiers, also die Empfehlung für eine vegane Ernährung in jedem Lebensalter, kaltblütig unter den Tisch fallen lässt. Stattdessen werden nur Selbstverständlichkeiten aus dem ADA-Papier zitiert, dass z. B. angereicherte Lebensmittel und Supplemente empfohlen werden. Für diese banalen Aussagen brauchte es aber des ADA-Papiers nicht. Die DGE erweckt so den Eindruck, dass sie die weltgrösste Ernährungsorganisation bei ihrer Stellungnahme zur veganen Ernährung von Kindern nicht übergangen hat und dass sich die Position der ADA nicht von der Position der DGE unterscheidet würde. Wer rechnet schon damit, dass eine vermeintlich seriöse Organisation wie die DGE aus dem Positionspapier der ADA nur banale Selbstverständlichkeiten zitiert, aber die entscheidenden Aussagen des Papiers, also die Befürwortung der veganen Kinderernährung durch die ADA, unter den Tisch fallen lässt? 

Die DGE bezieht sich in ihrer Stellungnahme weiter auf Studien, die erstaunlicherweise mehrheitlich nichts mit veganer Ernährung zu tun haben. So werden Studien zu (esoterischen) makrobiotischen Ernährungsformen oder religiösen Extremdiäten aufgeführt, die entweder nichts mit veganer Ernährung zu tun haben oder wo die Nahrungsmittelauswahl so eingeschränkt ist, dass eine gesunde Ernährung unmöglich wird. Das DGE-Papier hält zwar fest, dass dies „im eigentlichen Sinne nicht mehr vegan ist“, trotzdem werden daraus unzulässige Folgerungen zur Beurteilung der veganen Ernährung gezogen! So viel zur wissenschaftlichen Redlichkeit der DGE.

Es werden weiterhin Studien zitiert, in denen z. B. festgestellt wird, dass Veganer eine geringere Jodaufnahme hätten. Die DGE verschweigt den Hinweis der Autoren aber, dass die geringere Aufnahme zu keinen Anzeichen einer Unterversorgung führte und dass die übrigen Werte für die Nährstoffaufnahmen sehr positiv ausfielen. So findet man in der DGE-Stellungnahme mehrere Studien, die selektiv ausgewertet wurden, in denen nur die negativen Aspekte bei einer falsch durchgeführten veganen Ernährung betont und die vielen positiven Fakten zur veganen Ernährung einfach verschwiegen wurden.

Die Anführung von Einzelfallberichten, die sich offensichtlich mehrheitlich auch auf eine nicht-vegane Ernährung stützten, vervollständigen das manipulative Bild. Natürlich können immer auch vegane Einzelfälle gefunden werden, wo eine falsche vegane Ernährung vorliegt. Dass dies nicht ohne Folgen bleiben und zu Nährstoffdefiziten führen kann, ist vollkommen klar. Immer dann, wenn man etwas falsch macht, dann hat dies Folgen. Wenn man falsch Auto fährt, dann baut man einen Unfall. Wenn ein Pilot falsch fliegt, dann stürzt er ab. Aber daraus kann man nicht den ernsthaft den Schluss ziehen, dass Autofahren oder Fliegen nicht möglich sind. Ebenso kann man nicht aus Einzelfällen einer falschen veganen oder falschen nicht-veganen Ernährungsweise den Schluss ziehen, eine gesunde und richtig durchgeführte vegane Ernährung sei für Kinder „nicht geeignet“. Erst recht dann nicht, wenn die Belege der wissenschaftlichen Studien eindeutig dafür sprechen, dass eine richtig durchgeführte vegane Ernährung in jedem Lebensalter, also auch für Kinder, die gesündeste Ernährung ist. Würde man die erdrückenden seriösen ernährungswissenschaftlichen Fakten ernst nehmen, ist die Ernährung von Kindern mit Tierprodukten nichts weiter als eine Köperverletzung Schutzbefohlener. Dazu möchte ich einige Experten zitieren:

Professor Dr. T. Colin Campbell: „Die enge Verbindung einer tierproteinreichen, fettreichen Ernährung mit Sexualhormonen und einer frühen Menarche, von denen beide das Brustkrebsrisiko erhöhen, ist eine wichtige Beobachtung. Sie verdeutlicht, dass wir unsere Kinder keine Kost, die reich an Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs ist, konsumieren lassen sollten.“

(Prof. Dr. T. Colin Campbell ist einer der renommiertesten Ernährungswissenschafter weltweit und der Autor der Studie und des Buches „China Study“.)

Dr. Caldwell B. Esselstyn: „Auch hier gibt es signifikante Fortschritte. Alles startete mit der Publikation ‚Dr. Attwoods fettarme Rezepte für Kinder: Ein kinderärztliches Programm für präventive Ernährung.‘ Dieses wunderbar allumfassende Buch beschreibt, dass schon im Alter von 12 Jahren 70 % aller amerikanischen Kinder Fettablagerungen in ihren Arterien als Vorläufer einer Herzerkrankung aufweisen. In seinem Buch zerstörte der 1998 verstorbene Dr. Charles Attwood viele der allgemeinen Mythen über die schädlichen Effekte einer pflanzlichen Ernährung für Kinder und Jugendliche. Dazu gehörte die Vorstellung, dass ein rein pflanzlich ernährtes Kind nicht genügend wachse oder nicht genügend Energie habe, dass es nicht genügend Kalzium, Eiweiss und Eisen aufnehme und dass die Überwachung von Übergewicht und Cholesterin warten könne bis die Kinder älter seien. Keine diese Prämissen ist wahr. […] Am bedeutungsvollsten aber war, dass er den couragierten Schritt tat und empfahl, Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Geflügel und Öl aus der kindlichen Ernährung heraus zu nehmen […] und heute ist es gar nicht mehr so revolutionär zu behaupten, dass die Versorgung der Kinder mit einer fettarmen, rein pflanzlichen Ernährung sie vor den verheerenden Auswirkungen der Herzerkrankungen und der weitverbreiteten Krebserkrankungen schützen wird.“

(Dr. Esselstyn wurde 1994/1995 in die Gruppe der besten Ärzte der USA aufgenommen. Er führte u. a. den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton zu einer veganen Ernährung.)

Prof. Dr. med. Frank Oski: „Wenn die Öffentlichkeit erst einmal über die der Milch innewohnenden Risiken informiert ist, werden vielleicht endlich nur noch die Kälber die ihnen zustehende Nahrung trinken. Denn nur Kälber sollten Kuhmilch trinken.“

(Prof. Dr. med. Frank Oski war Chefarzt der Kinderklinik der John Hopkins Universität und Präsident der amerikanischen Gesellschaft zur Erforschung von Kinderkrankheiten (US Society for Pediatric Research))

Die Ärztekommission PCRM (The Physicians‘ Committee for Responsible Medicine, Ärztekommission für verantwortungsbewusste Medizin) ist eine gemeinnützige Organisation, die präventive Medizin fördert, klinische Forschung durchführt und höhere Standards für Ethik und Effizienz in der Forschung fördert. Die PCRM empfiehlt die vegane Ernährung als die gesündeste Ernährung und begründet dies auch logisch nachvollziehbar:

„Vegane Ernährung, die keine tierlichen Produkte enthält, ist sogar gesünder als vegetarische Ernährung. Vegane Ernährung enthält kein Cholesterin und sogar weniger Fett, gesättigte Fettsäuren und Kalorien als vegetarische Ernährung, weil sie keine Milchprodukte und Eier enthält. Die wissenschaftliche Forschung zeigt, dass die gesundheitlichen Vorteile zunehmen, wenn die Menge der Nahrung aus tierlichen Quellen in der Ernährung verringert wird, was die vegane Ernährung zur gesündesten insgesamt macht.“

Ich und viele andere Ernährungsexperten haben immer wieder betont, dass es für eine gesunde Ernährung nicht ausreicht, sich nur vegan bzw. sein Kind nur vegan zu ernähren, sondern dass man die wenigen Regeln einer gesunden veganen Ernährung beachten muss: http://www.vegangesund.info/de/die-7-regeln/. Aus diesem Grund habe ich die Initiative VEGAN GESUND gestartet.

Bei einer gesunden veganen Ernährung entsteht ganz eindeutig entgegen der Aussage der DGE kein Risiko einer defizitären Zufuhr von Energie, Protein, Omega-3-Fettsäuren, Eisen, Calcium, Zink und Riboflavin, weil diese Nährstoffe in einer abwechslungsreichen veganen Ernährung vollumfänglich mehr als ausreichend vorhanden sind.

- Omega-3-Fettsäuren sind ausreichend in Leinöl und vielen Nüssen enthalten. Diese Empfehlung gilt für jede Ernährungsform.

- Jod wird ausreichend durch jodiertes Speisesalz zugeführt. Diese Empfehlung gilt für jede Ernährungsform.

- Vitamin D wird ausreichend in den Sommermonaten durch UV-Strahlung in der Haut gebildet. In den Wintermonaten empfiehlt sich ein (veganes) Vitamin-D-Supplement. Diese Empfehlung gilt für jede Ernährungsform.

- Vitamin B12 sollte aus Sicherheitsgründen von Veganern IMMER als Nahrungsergänzung genommen werden. Dies gilt besonders für Schwangere, Stillende und Kinder. Eine Supplementierung mit Vitamin B12 empfiehlt sich bei jeder Ernährungsform, da mit zunehmendem Alter ein B12 Mangel nicht selten ist.

Positive gesundheitliche Auswirkungen der veganen Ernährung werden in der Mitteilung der DGE völlig verschwiegen, obwohl die Belege dafür in den ernährungswissenschaftlichen Studien erdrückend sind. Da aber die Amerikanische Gesellschaft für Ernährung (Academy of Nutrition and Diatetics, früher American Diatetic Association), die Kanadische Gesellschaft für Ernährung (Dietitians of Canada, Verband der kanadischen Ernährungswissenschaftler) und die weltweit grösste Vereinigung von Kinderärzten (American Academy of Pediatrics, AAP) genau diese Belege über die gesundheitlichen Vorteile einer veganen Ernährung auch bei Kindern berücksichtigen, empfehlen sie auch die vegane Ernährung für Schwangere, Stillende, Säuglinge und Kinder!

Die negativen gesundheitlichen Auswirkungen von Tierprodukten werden bei der irreführenden und verfälschenden Mitteilung der DGE völlig verschwiegen. Staatliche Institutionen in vielen Ländern, wie zum Beispiel das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) veröffentlichen Berichte zu Schadstoffen in Lebensmitteln. Nach diesen Untersuchungen stammen 92 % (!) aller Giftstoffe in Nahrungsmitteln aus Tierprodukten. 
Am höchsten belastet sind regelmässig Milchprodukte, aus denen nach der BAG-Untersuchung mittlerweile 54 %(!) aller Giftstoffe in Nahrungsmitteln stammen. 35 % der Giftstoffe stammen aus Fleisch und Fisch. Nur 8 % aller Giftstoffe stammen aus pflanzlichen Nahrungsmitteln. In Deutschland und der EU sind die Werte ähnlich. 

Schon 2008 empfahl das Schweizer Bundesamt für Gesundheit deshalb:

„Da es sich um persistente Umweltschadstoffe handelt, können sie kurz- und mittelfristig nicht aus der Nahrungskette entfernt werden. Es ist jedoch anzustreben, dass auch weiterhin alle Anstrengungen unternommen werden, um Emissionen weiter zu vermindern. Für den Konsumenten gibt es nur die Möglichkeit, durch den massvollen Konsum von Milchprodukten, Fleisch und Fisch die Aufnahme gering zu halten.“

Richtig im Interesse der Konsumenten wäre es aber vom BAG gewesen, von allen Tierprodukten grundsätzlich abzuraten. Aber der starke Einfluss von Politik und Industrie lassen solche Aussagen nicht zu. Denn ausser den Umweltgiften enthalten Tierprodukte die natürlich darin vorkommenden Stoffe, die die Gesundheit der Menschen massiv schädigen, wie z. B. Tierproteine, Hormone, gesättigte Fette und Cholesterin.

Der Giftgehalt ist daher nicht einmal das Schlimmste. Selbst ohne Giftbelastung wären diese Tierprodukte gesundheitsschädlich. Säuglingsnahrung auf Kuhmilchbasis kann schlimmste Folgen für das weitere Leben haben, u. a. Adipositas und Diabetes. Das Risiko im späteren Leben übergewichtig zu werden, ist für mit Kuhmilch ernährte Kinder signifikant höher. Die Folgen sind seit Jahren sichtbar: Die Epidemie der Fettleibigkeit nimmt immer mehr zu. Der sehr viel höhere Gehalt an schädlichem Tierprotein und die Hormone in der Milch stimulieren die Bildung von Wachstumshormonen (u. a. IGF-1, GH usw.), Insulin und den sogenannten mTORC1-Signalweg im Organismus des Kindes.

Das für jede Säugetierart spezifische Spektrum an Eiweiss und Hormonen dient als „Signalsystem“, um das Wachstum und das Gewicht der Neugeborenen artspezifisch zu steuern. Ein Kalb verdoppelt sein Geburtsgewicht innerhalb von nur 40 Tagen, ein menschliches Kind innerhalb von 180 Tagen. Daher enthält die Kuhmilch sehr viel mehr biologische Signalstoffe, die das Wachstum beschleunigen. Ernähren wir menschliche Babys, Kinder oder Erwachsene mit Kuhmilch, so setzen wir diese Organismen einem regelrechten Tsunami von Wachstumsbeschleunigern aus, die sich physiologisch verheerend auf den betroffenen Organismus auswirken.

Daher ist es sehr einfach zu verstehen, dass Kuhmilch weder für Kleinkinder noch für Erwachsene als Nahrungsmittel geeignet ist. Mit Kuhmilch ernährte Kinder legen übermässig in Grösse und Gewicht zu und neigen dann zur Fettleibigkeit. Im Erwachsenen treffen Eiweiss und Hormone der Kuhmilch auf einen Organismus, der nicht mehr wachsen kann. Die Folgen sind verheerend. Der Milchkonsum und der damit verbundene Wachstumsreiz sorgt auch im Erwachsenenalter für Fettleibigkeit. Wenn auf einen ausgewachsenen Organismus ständig die Wachstumssignale von Tierproteinen und Wachstumshormonen treffen, so ist es nicht überraschend, dass nunmehr Krebs entsteht und wächst. Gerade die häufigsten Krebsarten beim Mann (Prostatakrebs) und bei der Frau (Brustkrebs) stehen nachweislich in Verbindung mit Fleisch- und Milchkonsum!

Die Wissenschaftler um Professor Dr. Bodo Melnik von der Universität Osnabrück beschreiben und erforschen diese Zusammenhänge sehr genau:

Zitat 1: „Die erhöhte Versorgung mit Tierproteinen durch eine auf Kuhmilch basierende Kindernahrung im Vergleich mit dem niedrigeren Proteingehalt der menschlichen Milch ist ein sehr gut anerkannter Risikofaktor für Übergewicht im Kindesalter.“

Referenz: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3317169/

Zitat 2: „Während Milch aus der menschlichen Brustdrüse das ideale Nahrungsmittel für Kinder darstellt, um angemessen zu wachsen und den Stoffwechsel speziesspezifisch zu programmieren, kann eine hohe persistierende Signalwirkung durch fortgesetzten Kuhmilchkonsum während der Jugend und des Erwachsenenalters die Zivilisationskrankheiten fördern, die durch mTORC1 gesteuert werden.“

Referenz: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3725179/

Zitat 3: „Diese Arbeit liefert den Beweis, dass die Entstehung und das Fortschreiten des Prostatakrebses durch Kuhmilch, aber nicht durch menschliche Milch, gefördert wird, indem die Signalwirkung von mTORC1 stimuliert wird.“

Referenz: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22891897

Zitat 4: „Die vorgestellte These identifiziert den Konsum von Kuhmilch als Risikofaktor des westlichen Ernährungsstils für Diabetes Typ2.“

Referenz: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21251764

Die Wissenschaftler um Koletzko et al. kommen zu den gleichen Ergebnissen und betonen in Ihrer Studie aus 2013:

Zitat: „Kuhmilch enthält erhebliche Mengen an Tierprotein und sollte im Kindesalter vermieden werden“

Referenz: http://www.karger.com/Article/Abstract/342533

Wie zum Teufel kommt die DGE auf die Idee, dass diese Produkte voller gesundheitsschädlicher Stoffe und Umweltgifte für Schwangere, Stillende, Babys und Kinder gesund seien?

Warum verschweigt die DGE diese Fakten, dass Tierprodukte alles andere als gesund sind?

Warum empfiehlt die DGE für unsere Kinder gesundheitsschädliche Produkte und deklariert dies als gesunde Ernährung?

Warum stellt die DGE die Wahrheit ganz offensichtlich auf den Kopf?

Warum empfiehlt die DGE nicht stattdessen eine gesunde vegane Ernährung und erklärt den Eltern die wenigen Regeln, so dass sie bestens funktioniert, anstatt Eltern zu verunsichern und auf den falschen Weg zu führen?

Schaut man sich einmal die Zusammensetzung der Beiräte der DGE an (siehe nachfolgende Liste), dann weiss man genug. Wie man an der Besetzung der Beiräte sehen kann, werden hier massiv die Interessen der Landwirtschaft, der Politik, der Fleisch- und Milchindustrie vertreten. So wird klar, dass von der DGE kaum objektive Informationen über gesunde Ernährung zu erwarten sind, weil sie den Interessen der Wirtschaft und der (von den Lobbyisten vereinnahmten) Politik widersprechen würden. Eine massive Propaganda für gesundheitsschädliche Tierprodukte ist das Resultat.

DGE-Sektion Hessen
http://www.dge-hessen.de/no_cache/sektion-hessen/beirat.html?sword_list%5B0%5D=beirat
Mitglied im Beirat:
Landesvereinigung für Milch und Milcherzeugnisse Hessen e. V.
Arbeitsgemeinschaft Ernährungsindustrie Hessen
Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
LandFrauenVerband Hessen e. V.
Marketinggesellschaft GUTES AUS HESSEN e. V.

DGE-Sektion Baden-Württemberg
http://www.dge-bw.de/index.php?pageid=4
Mitglied im Beirat:
Verbände der Ernährungsindustrie BW
Einzelhandelsverband Baden-Württemberg e. V.
Im Vorstand: Hans-Walter Janitz, Verbände der Ernährungsindustrie BW

DGE-Sektion Thüringen
veranstaltet Milchpartys, finanziert durch die Landesvereinigung Thüringer Milch e. V.http://www.dge-thueringen.de/projekte/milchparty/milchparty.html
Mitglieder im DGE-Arbeitskreis:
http://www.dge-thueringen.de/dge-arbeitskreis-/dge-arbeitskreis-ernaehrungseziehung-bildung.html
Landesvereinigung Thüringer Milch
Humana Milchindustrie GmbH
Mitglied im Beirat:
http://www.dge-thueringen.de/oeffentlichkeitsarbeit/oeffentlichkeitsarbeit.html
Landesinnungsverband des Fleischerhandwerkes Thüringen e. V.
Interessenverband der Milcherzeugerbetriebe e. V.
Landesinnungsverbände der Ernährungswirtschaft
Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz

DGE-Sektion Niedersachsen
http://www.dge-niedersachsen.de/wir_ueber_uns/wir_sub_3.htm
Mitglied im Beirat:
Fleischerverband Niedersachsen-Bremen
Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen e. V.
Landwirtschaftskammer Hannover
Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

DGE-Sektion Mecklenburg-Vorpommern
http://www.dge-mv.de/Beirat.php
Mitglied im Beirat:
Agrarmarketing Mecklenburg-Vorpommern e. V.
Fraktion der CDU im Landtag M-V
Fraktion der SPD im Landtag M-V
DEHOGA Mecklenburg-Vorpommern e. V. (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e. V.)
Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz M-V

DGE-Sektion Schleswig-Holstein
http://www.dge-sh.de/beirat.html
Mitglied im Beirat:
Max Rubner-Institut Standort Kiel = Bundesanstalt für Milchforschung

Grüße aus dem Südschwarzwald, vom Personal Trainer, Ernährungsberater, Motivations-, Fettabbau Coach, sowie Fitness, Gesundheits & Koch Lektor
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Dienstag, 11. März 2014

Lobby-Vorstoß von Monsanto & Co abgewehrt!


Das wird Monsanto & Co nicht gefallen: Heute hat das EU-Parlament die Saatgut-Verordnung abgeschmettert. Sie hätte Konzern-Einheitssaatgut bevorzugt und regionale Vielfalt vernichtet. Nach unserem Protest haben die Abgeordneten das nun rundweg abgelehnt.

Heute ist ein guter Tag. Vor wenigen Stunden hat das EU-Parlament die Vereinheitlichung des Saatgutmarkts mit überwältigender Mehrheit verworfen. Der Kommissions-Entwurf der Saatgut-Verordnung las sich, als hätten Monsanto, Syngenta & Co die Feder geführt. Nun dürfte den Konzernen das Jubeln vergangen sein. Die Abgeordneten haben den Vorschlag der Kommission auf ganzer Linie abgelehnt – ein wichtiger Erfolg für die Vielfalt auf unseren Tellern und Feldern.

Die Abstimmung beweist: Gemeinsamer Protest wirkt. Auch auf europäischer Ebene können wir transnationalen Konzernen Einhalt gebieten. Mehr als 250.000 Bürger/innen haben sich hinter den Online-Appell gestellt, den wir gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Save Our Seeds gestartet haben. Um unsere Kräfte zu bündeln, schlossen wir uns auch mit Organisationen aus Österreich zusammen. Allein in diesen beiden Ländern forderten mehr als eine halbe Million Menschen „Freiheit für die Vielfalt“.

Nun hat die Mehrheit der EU-Abgeordneten die Bedenken der Bürger/innen ernst genommen. Mit der Entscheidung des EU-Parlaments beenden wir unsere Kampagne – werden der Kommission aber weiter auf die Finger schauen. Frühestens im Herbst wird das Thema dort wieder auf die Tagesordnung kommen.
Gemeinsam haben wir gezeigt: Wir überlassen unsere Ernährung nicht den Konzernen. Nur wenn lokale und traditionelle, aber auch neue samenfeste Sorten einfach genutzt, verbreitet und verkauft werden können, bleibt die regionale Vielfalt unserer Lebensmittel erhalten. Als die Pläne von EU-Kommissar Tonio Borg im vergangenen Sommer bekannt wurden, haben wir innerhalb von Tagen reagiert. Blitzschnell aktiv zu werden, wenn es darauf ankommt, ist eine Spezialität von Campact und seinen Unterstützer/innen. Andererseits setzen wir dem Lobby-Druck der Konzerne über Monate hinweg die Stimmen der Bürger/innen entgegen.

Das wollen wir auch in den kommenden Monaten tun: Denn mit dem geplanten TTIP-Freihandelsabkommen von EU und USA droht der nächste Angriff auf die Vielfalt auf unseren Äckern. Bislang haben die Konzerne der Kommission ihre Wünsche diktiert. Unser Widerstand kam ihnen dabei in die Quere – und hat bereits einen ersten Erfolg erzielt: Die EU-Kommission hat die Verhandlungen zu einem Teil des Abkommens zeitweilig ausgesetzt. Wenn wir uns jetzt nachhaltig engagieren, können wir TTIP gemeinsam stoppen. 

Grüße aus dem Hochschwarzwald, vom Entspannungsmasseur, Personal Trainer, Ernährungsberater, Motivations-, Fettabbau Coach, sowie Fitness, Gesundheits & Koch Lektor
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Freitag, 8. November 2013

Deine Welt




















GANZ GENAU SO IST ES...ALSO WANN startest auch DU mit einem „NEUEN ICH“ ??? 

Frage mich noch HEUTE nach den Einzelheiten für DEIN persönliches Gesundheits & Ernährungsprogramm!
 
Liebe Grüße aus dem Luftkurort Lenzkirch, vom Ernährungsberater, Personal / Fitness, & Gesundheits Lektor

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Mittwoch, 23. Oktober 2013

Das Schweinesystem. Wie uns die Fleischindustrie krank macht

Der neue SPIEGEL mit dem Titel "Das Schweinesystem. Wie uns die Fleischindustrie krank macht".

Weitere Themen der Ausgabe: Lobbyisten der Kanzlerin, Zalando-Beschäftigte klagen, NSA bespitzelte Mexikos Präsidenten. 

Alle Vorabmeldungen unter http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/


Das verbirgt sich hinter dem "Muuh!"

Gegenkampagne zur aktuellen Müllermilch-Aktion

Der Countdown läuft: 
Die Müllermilch-Aktion ist in der letzten Runde und gesucht wird noch das letzte "Muuh!". Und anlässlich dieser Aktion von Müllermilch, möchten wir noch einmal auf der von uns eigens dafür erstellten Webseite zeigen, was sich wirklich hinter dem "Muuh" verbirgt:

www.find-das-muh.de

Bitte teilt den Link auch mit anderen Tierfreunden, die sich mit dem Thema vielleicht noch nie auseinander gesetzt haben. Jeder bewusste Einkauf kann Tierleben retten.

Wir, die Verbraucher, haben die Macht!



Zucker ist so giftig wie Nikotin und Kokain

Zucker droht fast überall

30g Cornflakes – 4 Zuckerwürfel:
Die meissten Cornflakes sind gezuckert. Und das nicht zu knapp: Eine Portion enthält 4 Würfel, eine ganze Packung 66.

Was ich morgens schätze, ist eine Schale Cornflakes, ohne Milch, dafür mit Fruchtjoghurt. Das ist Genuss pur. Und so gesund.
Was ich bislang nicht wusste: In einer 30-Gramm-Portion herkömmlicher Cornflakes stecken vier Würfel Zucker, in einem 150-Gramm-Becher normalen Fruchtjoghurts sind es sechs.
Macht zehn Stück Zucker zum Frühstück. Wie ungesund. „Ein bisschen Zucker ist zwar kein Problem, aber viel Zucker tötet – wenn auch nur langsam“, warnt Robert Lustig von der University of California in San Francisco.
Jedes Jahr und in aller Welt fallen bis zu 35 Millionen Menschen ihrem Zuckerkonsum indirekt zum Opfer, ergab eine Studie, die ein Team um Lustig erstellt hat. Die Forscher nennen Zucker „Gift“ und fordern eine so strenge Kontrolle wie für Alkohol und Tabak.
Zucker ist nicht gleich Zucker
Lesen Sie HIER den ganzen Artikel!

Tierversuche für Lebensmittelzusatzstoffe

Aufgrund vieler Nachfragen, was denn Lebensmittelhersteller mit Tierversuchen zu tun hätten (basierend auf unserem aktuellen Danone-Post), möchten wir dies noch einmal erläutern:

Die Lebensmittelzusatzstoffe werden in verschiedene Klassen (Farbstoffe, Konservierungsmittel, Antioxidantien, Emulgatoren, Verdickungsmittel, Stabilisatoren, Geliermittel, Säuerungsmittel, künstlicher Süßstoff, Backtriebmittel, Überzugsmittel, Mehlbehandlungsmittel etc.) eingeteilt. Der Klassenname (z.B.: Farbstoff), der die Verbraucher über den Zweck informiert, und der bestimmte verwendete Stoff (z.B.: Erythrosin) oder die entsprechende sogenannte E-Nummer (z.B.: E 127) müssen auf der Verpackung des Lebensmittels unter der Zutatenliste aufscheinen. Die E-Nummern gelten für alle EU-Länder einheitlich. Es befinden sich derzeit etwa 300 Lebensmittelzusatzstoffe im Handel und alle wurden als gesundheitlich unbedenklich eingestuft. 


Bevor ein Lebensmittelzusatzstoff eingesetzt wird, muss dieser auf seine gesundheitliche Unbedenklichkeit hin beurteilt und bewertet werden. Der Gesetzgeber fordert hierfür eine Reihe von sicherheitstoxikologischen Untersuchungen, die hauptsächlich im Tierversuch durchgeführt werden:
Untersuchungen der akuten Toxizität (Giftigkeit), der Genotoxizität, der subchronischen Wirkungen, der Auswirkungen auf die Fortpflanzungsfähigkeit und auf die Nachkommenschaft, der chronischen Toxizität und der möglichen kanzerogenen Eigenschaften und des Metabolismus. Diese Tests sind für die Tiere sehr belastende Versuche, die alle schlussendlich tödlich enden.

Ergeben diese Prüfungen gesundheitliche Schäden bei den Tieren, heisst das noch lange nicht, dass der entsprechende Stoff nicht in den Handel gebracht wird, um uns Verbraucher vor etwaigen Gesundheitsschäden zu schützen.

Was wir tun können?
Wir können beim Kauf von Lebensmitteln darauf achten, in den Produkten enthaltene Zusatzstoffe so gut es geht zu vermeiden - den Tieren und der Gesundheit zuliebe.

Einen Auszug von ausgewählten Zusatzstoffen und deren Wirkungen im Tierversuch findet ihr hier: www.animalsliberty.de/tierversuche_lebensmittel.html
  

Fruchtzwerge Klein, bunt und tierquälerisch

Was haben "Fruchtzwerge" und Tierversuche gemeinsam?
Sie gehören zum danone'schen Alltag dazu.


"Fruchtzwerge" ist eine Marke von "Danone".
Und was viele Verbraucher nicht wissen: 
Das Unternehmen Danone macht für seine Produkte immer noch Tierversuche und hat inzwischen auch Marken der Wockhardt-Gruppe (aus Indien) im Bereich Babynahrung (Farex, Dexolac) und im Bereich medizinische Nahrung (Protinex) aufgekauft, für die ebenfalls Tierversuche durchgeführt werden.
Zudem finanziert/unterstützt Danone auch nachweislich Studien an Tieren. 

Folgendes Statement von Prof. Jeffrey Friedman, dem Gewinner des "Danone International Prize for Nutrition",stammt aus einer Pressemitteilung von Danone aus dem Jahre 2011:
"Der Danone-Preis [120,000 €] hat es uns ermöglicht, mehrere neuartige Quellen der Forschung auszuschöpfen, was ohne diese Gelder nicht möglich gewesen wäre. In einer Studie sind wir im Stande gewesen, ein radioaktives Metall zu Leptin hinzuzufügen, das uns ermöglicht hat, die Verteilung von Leptin im Körper von Nagetieren und nicht menschlichen Primaten zu studieren."


Bitte schaut in unserer Datenbank nach, hinter welchen Produkten sich Danone sonst noch versteckt – und greift auf Alternativen, die nicht mit Tierleid in Zusammenhang stehen, zurück:

 www.wermachtwas.info   

Samstag, 19. Oktober 2013

kinder Schokolade

"Von WEGEN" gut für zwischendurch....!























Also bei diesen Zutaten kann NIEMAND von GUT & GESUND sprechen, denn selbst wenn ich Kinder hätte, würde ich Ihnen NIEMALS solch ein Produkt der Industrie zumuten!

Denn bei 100g sind bereits knapp 60% des täglichen Zuckerbedarfs, knapp 50% des Fettbearfes gedeckt, und hinzu kommt, dass zum größten Teil diese Fette aus gesättigten Fettsäuren bestehen und bereits bei 100g 112,5% des Tagesbedarfes erreichen!

Auch sollte bekannt sein, dass Kuhmilchprodukte ABSOLUT nicht verträglich sind für den menschlichen Stoffwechsel!

Liebe Grüße aus dem Luftkurort Lenzkirch, vom Personal Trainer, Ernährungs-, Einkaufsberater, Fitness, Gesundheits-, & Motivations Coach: Coach Lemmi
| E-Mail: lemmenmeier@web.de
| Büro Tel.: 07653/960`67`06 & 0151/210`409`53



Dienstag, 15. Oktober 2013

"NEU" Coach Lemmi & Coach Michas Kochsendung auf Face to Face TV



         Gesund, einfach & lecker kochen mit Coach Lemmi & Coach Micha

Wir möchten Euch mit unserer SHOW einen leckeren Einblick in die gesunde Kochkunst geben.

Wir freuen uns auch VIELE Zuschauer! 
(Link folgt bald)

Donnerstag, 22. August 2013

meine NEUE Webseite

schaut doch mal rein & teilt mir BITTE eure Ehrliche Meinung zu meiner Webseite mit. Auch freue ich mich SEHR über nette Gästebucheinträge ;)

LG Euer Coach Lemmi, der: Ernährungsberater, Personal Trainer, Diätkoch, Anti-Aging & Gesundheits Coach

Donnerstag, 15. August 2013

GRATIS "online" Koch/Back Show mit den Coaches Lemmi & Micha


Gesund kochen & ODER backen mit den Coaches Sascha Lemmenmeier & Michael Rocktäschel 

Es ist wieder soweit, kommenden Sonntag den 18.08.2013 um 13:15 bis 14:45 Uhr ... halte auch DU deine Gesundheit & Figur in FORM ;-)

Und in ZUKUNFT JEDEN Sonntag gesund Kochen & Backen Mit Lemmi & Micha ;) 

+ SONDER Sendungen & Workshops für 25,- bis 35,- € pro Teilnehmer & Sendung oder Workshop.

Sascha Lemmenmeier:
Beruf: Diätkoch, Restaurantfachmann, Ernährungsberater, Personal Trainer & Gesundheits 

Michael Rocktäschel: 
Beruf: Anti Stress Coach, Ernährungs-, Wellness-, & Gesundheits Coach


Sonntag, 4. August 2013

Coach Lemmi`s ONLINE Koch & Back Show


Coach Lemmi`s ONLINE Koch & Back Show...die erste online Show findet nächsten Sonntag statt, wer ist dabei???

Login Link: http://bit.ly/Lemmis_Kochshow

BITTE bei mir anmelden, bei Face Book unter: 
https://www.facebook.com/events/188261904683234/?ref=22! Die ersten 3 Koch/Back Shows sind GRATIS 

Liebe Grüße aus Lenzkirch, vom Ernährungsberater, Personal Trainer, Sporternährungs-, & Gesundheits Coach: Coach Lemmi 

¦ E-Mail: lemmenmeier@web.de 
¦ Büro Tel.: 07653/960`67`06 & 0151/210`409`53| WEB: http://coach-lemmis-nuwepoint.blogspot.de/

Montag, 29. Juli 2013

GANZ LAUT klingeln die Alarmglocken


Der hohe Konsum an Zucker in Nahrungsmitteln wird zur Gefahr für jeden Einzelnen von uns, für die Familien, für die Volksgesundheit:
Das süße Kristall macht übergewichtig und dick.

Es kann unsere Gesundheit ebenso bedrohlich angreifen wie Genussgifte, wie Alkohol, Nikotin, Kaffee oder auch Medikamente.  
Wenn Kinder über Jahre hinweg zu viel Süßigkeiten oder süße Getränke erhalten, entwickeln sie bis zu dreimal so viel Fettzellen wie normal

Die Folge: 
ein lebenslanger, oft vergeblicher Kampf gegen wuchernde Extrapfunde.

Anhaltender Zuckerkonsum erhöht die Gefahr, an Diabetes zu erkranken. Bereits jetzt leidet jeder Zehnte von uns an dieser verheerenden Volkskrankheit.
Übermäßiger Genuss von Zucker, Süßem und süßen Getränken kann zu Bluthochdruck führen und damit Risikofaktoren für Arteriosklerose, Herzinfarkt & Schlaganfall.  
Auch Karies ist eine Volkskrankheit, verursacht durch Zucker.

Aber Süßes bringt Profit, verkauft sich gut. Nahezu jedes zweite fertig verpackte Lebensmittel in unseren Supermärkten enthält Zucker oder Zuckerzusätze, 
die auf dem Etikett meist durch wenig bekannte Bezeichnungen getarnt sind; 
wie z.B. Dextrose; Glukose usw. 

Unterstützt von raffinierten Verkaufs- und Werbestrategien macht uns die zuckerverarbeitende Industrie zu Sklaven und kranken Opfern der süßen Verführung!



Eltern, die Ihre Kinder mit Süssigkeiten & Fast Food vollstopfen, sind meiner Meinung nach VERANTWORTUNGSLOS!

Liebe Grüße aus Lenzkirch, vom Anti-Aging CoachErnährungsberater, Personal Trainer, Sporternährungs-, & Gesundheits Coach: Coach Lemmi
E-Mail: lemmenmeier@web.de
Büro Tel.: 07653/960-67-06 & 0151/210-409-53

Zucker ist eine "Legale" Droge


Marketing und Werbung haben längst erkannt, dass Bilanzerfolge besonders leicht überVerführung und Sucht erzielt werden. 
Vorbilder gibt es ja genug: Zigaretten; Alkohol; Kaffee, allesamt Produkte, die sehr viele Menschen abhängig machen. Ganz egal, wie häufig vor gesundheitlichen Gefahren gewarnt wird.

Nur gibt es einen bedeutenden Unterschied:
Noch niemals hat ein Kind Verlangen nach einer Zigarette gehabt, nach einem Schluck Weinbrand oder trockenem Riesling. Nikotin, Schnaps oder Kaffee sind keine Kinderverführer. Der Zucker aber ist es, die allererste Einstiegsdroge für Kinder. 

Genau dies macht den steigenden Konsum von Verarbeitungszucker so bedrohlich.
Im erfolgreichen Verbund mit den Vertriebskollegen steuert die Werbung ihr Übriges bei. 
Leuchtend in Gold, Silber und bunten Farben verpackt locken Schokolade, Lakritz, Fondant, Bonbons - unwiderstehlich für Kinderaugen. 

Anreiz für heimlichen Diebstahl auch - Supermarktdedektive, die vor ihren Monitoren sitzen, können ein Lied davon singen.

Neben dem ohnehin bestehenden Riesenangebot an Schokolade, Marzipan, Gebäck, Kuchen, Cookies, Waffeln, Schokoherzen, Mohrenköpfen usw. werden Kinder gezielt verführt:
- zuckersüße Cola - oder Apfelspaghetti, farbige Kaugummi-Lutscher, Schaumzucker-Bonbons in Form fröhlicher Tierchen. 

Je mehr Mami in den Einkaufswagen legt, je größer die Familienpackung, desto günstiger der Einzelpreis für Mini-Törtchen, bunte Schoko-Dragees & Marzipan-Taler. 


Eltern, die Ihre Kinder mit Süssigkeiten & Fast Food vollstopfen, sind meiner Meinung nach VERANTWORTUNGSLOS!

Liebe Grüße aus Lenzkirch, vom Anti-Aging Coach, Ernährungsberater, Personal Trainer, Sporternährungs-, & Gesundheits Coach: Coach Lemmi
E-Mail: lemmenmeier@web.de
Büro Tel.: 07653/960-67-06 & 0151/210-409-53

Dienstag, 25. Juni 2013

KELLOGG's .........Und der Tag beginnt mit Tierversuchen


Das Unternehmen "Kellogg Company" bekennt sich auf seiner Webseite offen zu den Tierversuchen.

Das offizielle Statement lautet: ""Wir greifen so oft wie möglich auf tierversuchsfreie Methoden zurück." (nachzulesen unter http://pressoffice.kelloggs.co.uk/index.php?s=20287&item=29952)

Bitte boykottiert die Produkte von KELLOGG's - denn nur der finanzielle Druck wird das Unternehmen zum Umdenken bewegen und dazu bringen, Tierversuchen endgültig den Rücken zu kehren!

Hinter welchen Produkten sich Kellogg Company noch verbirgt und welche Alternativen es dazu gibt, seht ihr in unserer Datenbank: www.wermachtwas.info

Die auf dem Motiv abgebildete Ratte steht exemplarisch für die Tiere, die die grausamen Tierversuche für Kellogg Company durchleiden müssen!
EINE TOTALE SAUEREI wenn Ihr mich fragt!

Liebe Grüße aus Lenzkirch, vom Ernährungsberater, Personal Trainer, Sporternährungs-, & Gesundheits Coach: Coach Lemmi
¦ E-Mail: lemmenmeier@web.de
¦ Büro Tel.: 07653/960-67-06