Dienstag, 25. Juni 2013

KELLOGG's .........Und der Tag beginnt mit Tierversuchen


Das Unternehmen "Kellogg Company" bekennt sich auf seiner Webseite offen zu den Tierversuchen.

Das offizielle Statement lautet: ""Wir greifen so oft wie möglich auf tierversuchsfreie Methoden zurück." (nachzulesen unter http://pressoffice.kelloggs.co.uk/index.php?s=20287&item=29952)

Bitte boykottiert die Produkte von KELLOGG's - denn nur der finanzielle Druck wird das Unternehmen zum Umdenken bewegen und dazu bringen, Tierversuchen endgültig den Rücken zu kehren!

Hinter welchen Produkten sich Kellogg Company noch verbirgt und welche Alternativen es dazu gibt, seht ihr in unserer Datenbank: www.wermachtwas.info

Die auf dem Motiv abgebildete Ratte steht exemplarisch für die Tiere, die die grausamen Tierversuche für Kellogg Company durchleiden müssen!
EINE TOTALE SAUEREI wenn Ihr mich fragt!

Liebe Grüße aus Lenzkirch, vom Ernährungsberater, Personal Trainer, Sporternährungs-, & Gesundheits Coach: Coach Lemmi
¦ E-Mail: lemmenmeier@web.de
¦ Büro Tel.: 07653/960-67-06

Donnerstag, 2. Mai 2013

was die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) verbreitet!

Es ist echt unfassbar, was die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)verbreitet! Für mich sind die KRIMINELL, oder was sagt Ihr dazu?

Natürlich hatte Hippokrates recht. Natürlich entscheidet unsere Ernährung über gesund und krank, über dick oder dünn, über glücklich oder traurig. Als ordentlicher Staat haben wir deshalb eine extra Behörde. Die sich von oberster wissenschaftlicher Warte mit der richtigen Ernährung beschäftigt.
Die DGE.
Von deren Präsidenten, von deren wissenschaftlichen Mitarbeiterstab sie tatsächlich recht selten hören. In der Presse. Dafür umso mehr von Frau Antje Gaal. Der Pressesprecherin. Die die seltene Gabe hat, komplizierte Zusammenhänge einfach, übersichtlich, plakativ und eingängig darzustellen. In meinen Augen fast schon genial. Ich genieße alles, was sie so von sich gibt. Beispiel gefällig?
"Wer Eiweiß dauerhaft und in exzessivem Ausmaße zu sich nimmt, riskiere sogar gesundheitliche Probleme".
Lies HIER den ganzen Artikel!


Dienstag, 23. April 2013

Das MÜSSEN WIR VERHINDERN...! EU will Anbau von Obst und Gemüse auch in privat Gärten regulieren

Die Europäische Kommission will den Landwirten und privat Gärtnern in Zukunft die Verwendung von Einheits-Saatgut vorschreiben. 

Alte und seltene Sorten haben kaum Chancen auf eine Zulassung, ihr Anbau wird strafbar - auch wenn er im privaten Garten erfolgt.

DAS MÜSSEN WIR UNBEDINGT VERHINDERN...!!! 

BITTE Macht ALLE mit & unterschriebt die folgenden Petitionen!

1: https://helfen.global2000.at/de/freiheit-für-die-vielfalt
2: http://www.avaaz.org/de/monsanto_vs_mother_earth_loc/
3: http://www.avaaz.org/de/petition/STOPPT_die_Volksbevormundung/?csLPDeb

Mittwoch, 17. April 2013

alle 35 Tage erneuern sich DEINE Körperzellen


Wenn auch DU den Unterschied machen möchtest, und LIEBER GUTE & GESUNDE Nahrungsmittel anstelle von billigen & Gesundheitsschädlichen Lebensmitteln einkaufen willst, dich aber im Dschungel des Einkaufscenters nicht zurecht findest, nun dann stehe ich auch DIR GERNE als Einkaufs-, & Ernährungsberater, Personal Trainer & Motivations Coach zur Seite! 


¦ E-Mail: lemmenmeier@web.de  


BIO Nahrungsmittel ODER doch lieber EINFACHE & billige Industrille Lebensmittel


WARUM BIO.................GENAU AUS DIESEM GRUND

DU bist was DU isst & trinkst...!


Wenn auch DU den Unterschied machen möchtest, und LIEBER GUTE & GESUNDE Nahrungsmittel anstelle von billigen & Gesundheitsschädlichen Lebensmitteln einkaufen willst, dich aber im Dschungel des Einkaufscenters nicht zurecht findest, nun dann stehe ich auch DIR GERNE als Einkaufs-, & Ernährungsberater, Personal Trainer & Motivations Coach zur Seite!


¦ E-Mail: lemmenmeier@web.de  


Softdrinks "CocaCola, Fanta, Sprite & CO" können töten

Mehr zu diesem Thema siehe HIER

Nährstoffe & ihre Kombination

Nährstoffe funktionieren NUR miteinander & benötigen IMMER sekundäre Pflanzenstoffe, damit der Körper sie überhaupt aufnehmen & verstoffwechseln kann!

Es ist also SEHR WICHTIG sich JEDEN Tag mit allen essentiellen Nährstoffen zu Ernähren & NICHT EINFACH NUR LECKER SATT ZU FUTTERN......!


WARTE nicht erst auf eine besondere Gelegenheit, die Dein Leben zum Besseren verhelfen kann, SONDERN KOMME JETZT zu uns, und beginne durch unser Coaching Programm ein „NEUES ICH“

Frage mich noch HEUTE nach den Einzelheiten für DEIN persönliches Gesundheitsprogramm!

Liebe Grüße aus Lenzkirch, vom Ernährungsberater, Personal Trainer, Sporternährungs-, & Gesundheits Coach: Coach Lemmi
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http://lemmis-neuigkeiten.blogspot.de/ + http://fit-mit-coach-lemmi.blogspot.de/

NUR "lecker essen" ODER AUCH LECKER AUSSEHEN.........?

DU alleine Entscheidest deine Körperform & Dein Wohlbefinden...!

Starte auch DU mit einem NEUEN ICH, Coach Lemmi unterstützt dich bei JEDEM Schritt! 
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Was ist eigentlich WASSER ? H2O - DER TREIBSTOFF unseres LEBENS!

Lies HIER mehr warum Wasser der WICHTIGSTE Nährstoff ist!

Gemüse lieber roh oder gekocht essen?

Obst und Gemüse liefern uns viele verschiedene Vitamine. Sie stecken aber auch voll von sogenannten sekundären Pflanzenstoffen wie Lykopin, Flavinoiden, Sulfiden und Glucosinolaten, die für unsere Ernährung wichtig sind.

Lies HIER den ganzen Artikel!

Mehr Respekt vor Lebensmitteln gefordert

»Weil Lebensmittel quer durch Europa gekarrt werden, ist am Ende gar nicht mehr nachvollziehbar, woher diese ursprünglich stammen«

Lies HIER den ganzen Artikel!

Diese Lebensmittel liegen schwer im Magen

Blähungen, Bauchdrücken und das Gefühl, dass das Essen schwer im Magen liegt - solche unangenehmen Begleiterscheinungen treten nicht nur nach einem üppigen Festmahl auf.

Lies HIER den ganzen Artikel!

Light - oder doch nicht gesund?

Light-Produkte überschwemmen unsere Lebensmittelmärkte. Regalweise werden Produkte mit dieser Kennzeichnung angeboten. Was Sie über diese Produkte wissen sollten, dass erfahren Sie hier. Den Light bedeutet nicht immer dass dies eine gesündere Alternative ist.

Lies HIER den ganzen Artikel!

Lebensmittelvergiftung


Magenverstimmung oder Vergiftung durch GIFTIGE oder verdorbene Lebensmittel

Lies HIER den ganzen Artikel

Billig-Lebensmittel oder doch lieber gesund leben ? Was wollt ihr ?

Was ist für euch wichtiger ?

Gesundheit oder Schnäppchenjagd in den Discounter ? Beides geht nicht und ist unmöglich.
Was ist euch eure Gesundheit wert ?

Lies HIER den ganzen Artikel!

Samstag, 6. April 2013

Waschbär-Bauch vs. Waschbrettbauch

...interessiert, wie Dein Bauch vom Waschbär zum Waschbrett wird? 
NUR "lecker essen" ODER AUCH LECKER AUSSEHEN...? 

DU alleine Entscheidest deine Körperform & Dein Wohlbefinden...!

WANN startest auch DU mit einem „NEUEN ICH“?

Coach Lemmi unterstützt dich bei „JEDEM Schritt“, bekämpfe also auch DU Deinen inneren Schweinehund, und nutze das Ernährungs Coaching, Personal Training, die Einkaufsberatung oder eine unseren anderen Leistungen für DICH, GENAU abgestimmt auf DEINE Ziele und körperliche Leistungen.

Dein persönlicher: Personal Trainer &  Ernährungs-, Einkaufsberater, Sporternährungs-, Fitness-, Gesundheits & Motivations Coach? 

Ernährungsberater, Personal Trainer, Sporternährungs-, & Gesundheits Coach: Coach Lemmi
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Mittwoch, 6. März 2013

Fragwürdige Ernährungsberatung der DGE


Fragwürdige Ernährungsberatung!

(Zentrum der Gesundheit) - Gesetzliche Krankenkassen in Deutschland bezuschussen eine Ernährungsberatung nur dann, wenn sie den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) entspricht. Leider stammen diese Richtlinien aus den 50er Jahren und sind folglich alles andere als auf dem neuesten Stand. Für Menschen bestimmter Risikogruppen könnte eine Ernährungsberatung, wie sie von den Kassen gefordert wird, ernste Folgen haben. Die Ernährungsberatung nach DGE ist also MEHR als fragwürdig!

Von den Krankenkassen empfohlene Ernährungsberatung kann riskant sein
Normalerweise nehmen Menschen eine Ernährungsberatung in Anspruch, wenn sie ihren Gesundheitszustand aktiv verbessern möchten. In manchen Fällen jedoch kann eine Ernährungsberatung geradewegs zum Gegenteil führen und die Gesundheit weiter schwächen. Viele glauben, man brauche sich nur an solche Ernährungsberater halten, die von den Kassen bezahlt werden und schon umgehe man automatisch die Gefahr, einem Scharlatan in die Hände zu fallen. Doch leider ist genau das ein äusserst trügerischer Glaube.
Ernährungsberatung in Deutschland wie vor 60 Jahren
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung DGE empfiehlt eine Ernährungsweise, wie sie möglicherweise noch für einen Grossteil der Bevölkerung in den 50er Jahren vorteilhaft gewesen wäre. Die Konstitution der Menschen damals war eine ganz andere als heute. Während es in der Nachkriegszeit kaum Übergewichtige gab, gilt heute mehr als die Hälfte der Bürger als zu dick. Seinerzeit war körperliche Bewegung noch an der Tagesordnung, heute sitzt man vorwiegend – entweder im Auto, im Büro oder vor dem Fernseher bzw. Computer. Übergewicht und mangelnde Bewegung führen in Kombination mit fehlerhafter Ernährung dazu, dass die Menschen immer früher mit sog. Zivilisationskrankheiten zu kämpfen haben.
"Getreide, Milch und Zucker sind gut und richtig"
Anstatt nun aber auf genau diese Problematik, deren Symptome unter dem Begriff "Metabolisches Syndrom" zusammen gefasst werden, einzugehen, bestehen die Empfehlungen der DGE in der Hauptsache darin, sich an die sog. Ernährungspyramide zu halten. Deren Basis besteht neben Obst und Gemüse – was als positiv zu werten ist – aus Kohlenhydraten in Form von Brot, Back- und Teigwaren sowie Getreideflocken – was dagegen weniger günstig ist. Milchprodukte nehmen ebenfalls einen hohen Stellenwert ein. Und auch Zucker ist bis zu einer Menge von 50 bis 60 Gramm pro Tag erlaubt.
Herkömmliche Ernährungsberatung fördert Übergewicht, Diabetes und hohe Cholesterinwerte
Das Metabolische Syndrom umfasst vier krankhafte Funktionsstörungen, die sich zu lebensgefährlichen Gesundheitsproblemen entwickeln können: Bluthochdruck, Diabetes, hohe Blutfettwerte und Übergewicht. Wenn jetzt ganz generell und immer wieder gepredigt wird, wie wichtig Getreide- und Milchprodukte sind, dann wird damit nicht die Gesundheit der Menschen gefördert, sondern die Verbreitung des Metabolischen Syndroms. Wer bereits mit Übergewicht ein Problem hat, wird bei der Umsetzung der DGE-Standards kaum Gewicht verlieren. Wer – möglicherweise unwissentlich – unter einem erhöhten Blutzuckerspiegel leidet, wird mit einer Ernährung, die reich an Kohlenhydraten und Zucker ist, in Riesenschritten zum Diabetiker werden. Wer mit hohen Cholesterinwerten durchs Leben geht, wird diese auch mit einer kohlenhydrat- und milchreichen Ernährung nicht loswerden.
Deutsche Krankenkassenverbände bestehen auf unzeitgemässe Ernährungsberatung
Nichtsdestotrotz bestätigte der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) in seiner neuen Fassung des "Leitfadens Prävention" im August 2010 erneut, dass Ernährungsberatungen nur dann unterstützt würden, wenn sie die Richtlinien der DGE einhielten. Das heisst, wenn die entsprechenden Ernährungsberater nicht nach diesen Richtlinien ausgebildet wurden, werden sie auch nicht empfohlen. In anderen Worten bedeutet das, die gesetzlichen Krankenkassen bezuschussen nur dann Ernährungsberatungen, wenn die Mitglieder daraus ziemlich sicher keinen gesundheitlichen Nutzen ziehen können und deren Gesundheitsrisiko (z. B. das Diabetesrisiko) – aufgrund einer stärkereichen Kost – damit sogar mit grosser Wahrscheinlichkeit steigt.
Jojo-Effekt nur nach kohlenhydratreicher Ernährung
Die von der EU mit 14,5 Millionen Euro geförderte und in der renommierten Fachzeitschrift The New England Journal of Medicine veröffentlichte Diogenes-Studie(1), bei deren Durchführung und Auswertung acht europäische Forschungszentren beteiligt waren, gelangte zu einem ähnlichen Ergebnis. Bei dieser Untersuchung wollte man heraus finden, welche Ernährungsweise den berüchtigten Jojo-Effekt nach Diäten verhindern könne bzw. welche ihn fördere. Dabei zeigte sich, dass nur diejenigen Studienteilnehmer (von insgesamt 558) keinen Jojo-Effekt erlebten, die eine kohlenhydratarme Ernährungsform praktizierten. Im Gegensatz dazu stellte sich der unerwünschte Effekt besonders in jener Gruppe ein, die sich kohlenhydratreich und gleichzeitig proteinarm ernährte. Bei ihnen stieg das Körpergewicht nach einer Diät wieder deutlich an.
Eine Vision
Erhielten also allein die deutschen Diabetiker (mind. 5 Millionen) sowie diejenigen Menschen mit Diabetesrisiko (10 Millionen) eine individuelle und richtige Ernährungsberatung, dann liessen sich die Ausgaben der Krankenkassen auffallend senken und gleichzeitig stiege ganz enorm die Lebensqualität der Betroffenen. Die einzig Leidtragenden wären die Pharmakonzerne. Doch liesse sich mit vereinten Kräften sicher auch für diese eine sinnvolle Aufgabe finden.
(1) Diogenes: Zusammengesetztes Wort aus Diet, Obesity and Genes = Ernährung, Übergewicht und genetische Veranlagung
Quellen:
  • Offener Brief von Dipl. oec. troph. Ulrike Gonder, Hünstetten und Dr. Nicolai Worm, München an den Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sowie den Gemeinsamen Bundesausschuss, Berlin
(siehe Bild)
Ernährungsberater, Personal Trainer, Sporternährungs-, & Gesundheits Coach: Coach Lemmi
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Montag, 4. März 2013

Lebensmittelkonzerne DIE SUCHTMACHER

 DAS SOLLTET IHR LESEN
Im aktuellen SPIEGEL geht es darum, wie Lebensmittelkonzerne uns verführen. 


Weitere Themen aus dem Heft finden Sie in den Vorabmeldungen:
http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/

LG  Dein persönlicher: Personal Trainer & Ernährungs-, Einkaufsberater, Sporternährungs-, Fitness-, Gesundheits & Motivations Coach? 

Mehr siehe unter: http://www.c-lemmi.com/home-coach-lemmi/dienstleistungen/personal-training-gewichtsregulierung/



Mittwoch, 9. Januar 2013

Wichtige Ursachen für die Entstehung von Übergewicht sind:


·   Überernährung
·   Bewegungsmangel (und damit weniger Energieverbrauch)
·   Befriedigungsverhalten (Naschen)
·   genetische Faktoren
·   negative Vorbilder (Übergewicht durch falsche Ernährung und zu wenig Bewegung)
·  hoher Anteil gesättigter Fettsäuren in der Ernährung (insbesondere in Fertigprodukten) stimuliert die Einlagerung von Fetten
·   psychologische Faktoren (z. B. Depressionen)
·  Ehe: In einer 2009 veröffentlichten Studie über 5 Jahre mit 7000 Menschen inklusive 1200 Paaren zeigte sich, dass neu verheiratete Frauen und Männer deutlich mehr Gewicht zulegten als
· Paare, die zusammenlebten, aber nicht heirateten. Am geringsten waren die Gewichtszunahmen bei Singles. Es wird vermutet, dass die Ehe den Anreiz reduziere, schlank zu bleiben.
Zunehmend verstärkt werden diese Ursachen durch vermehrte Werbung für überproportional Hochkalorisches: Alkoholika, Süßigkeiten, Fette, Fertiggerichte, Fastfood, Naschereien, Knabberartikel.

Coach Lemmi HILFT auch Dir/Euch gerne, als pesönlicher: Personal Trainer, Ernährungs-, Einkaufsberater, Sporternährungs-, Fitness-, Gesundheits & Motivations Coach! 


Ernährungsberater, Personal Trainer, Sporternährungs-, & Gesundheits Coach: Coach Lemmi
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Wie entsteht Übergewicht ?


1.1 Wie entsteht Übergewicht ?


 1.2 Psychische Faktoren  1.3 Eß- und Freizeitverhalten  1.4 Wann und warum ist Übergewicht gefährlich ?  1.5 Wie stelle ich fest ob mein Kind zu dick ist? 

Das äußere Erscheinungsbild eines Kindes mit ernährungsbedingtem Übergewicht - es wirkt „dick“ durch verstärkte Bildung von Fettdepots - wird letztlich durch ein Bilanzproblem verursacht: Das Kind hat über längere Zeit mehr Energie aufgenommen, als es benötigt hat. Die durch dieses Ungleichgewicht aufgenommene überschüssige Nahrungsenergie wurde vom Organismus in körpereigenes Fett umgewandelt und im Unterhautfettgewebe gespeichert. Leichte Fetteinlagerungen werden anfangs noch kaum wahrgenommen, bei länger anhaltender und ausgeprägter Überernährung bilden sich jedoch z.T. sehr deutliche „Speckfalten“ und „Rettungsringe“. Dabei reicht es schon, wenn das Kind über längere Zeit ein paar hundert Kalorien täglich mehr zu sich genommen hat, es muß also kein ausgesprochener „Vielfraß“ sein.
Das Körpergewicht wird konstant gehalten, wenn der Energieverbrauch für die Aufrechterhaltung der Körperfunktionen, für Wachstum, sowie Bewegung, Sport und Spiel durch die dafür benötigte Energieaufnahme durch Essen und Trinken gedeckt wird. Die Waage ist im Gleichgewicht.
Wenn die Energiezufuhr über einen längeren Zeitraum größer ist als der Energieverbrauch, kommt es zu einem Gewichtsanstieg durch vermehrte Bildung von Körperfett, die Waage zeigt ein Ungleichgewicht an.
Wenn der Energieverbrauch langfristig größer ist als die Energiezufuhr, z.B. bei einer Reduktionsdiät oder bei starker körperlicher Betätigung (z.B. Sport) und gleichzeitiger konstanter oder reduzierter Nahrungszufuhr, nimmt der Körper zur Vollbringung der Leistung die fehlende Energie aus seinen Fettspeichern, das Kind nimmt ab.  

1.2 Welche Rolle spielen psychische Faktoren?

Bei Kindern, die durch zuviel Essen und Trinken dick geworden sind, spielen oft viele Faktoren eine auslösende Rolle. Häufig (natürlich nicht immer) sind es psychische Probleme bzw. Konflikte, die durch das Umfeld entstehen:
So können z.B. Unzufriedenheit, Einsamkeit, Langeweile, Mangel an Zuwendung, Lieblosigkeit, Frust, Ängste (Scheidung der Eltern, Tod), Leistungsdruck und Schulstreß, falsche Ernährungsgewohnheiten der Eltern(Beispiel: „Der Teller muß leer gegessen werden“,“Süßigkeiten als Trost, Lob oder Ersatz für Zuwendung“ bewirken, daß ein ursprünglich normalgewichtiges Kind Trost für sein inneres Unwohlsein im Essen sucht. Dadurch schafft es sich für eine gewisse Zeit Wohlbefinden und innere Zufriedenheit, kompensiert sein Unwohlsein also durch Genuß von Nahrungsmitteln und Getränken. Das aus dieser Ersatzbefriedigung in den meisten Fällen resultierende „Dickwerden“ kann sich seinerseits nun ebenfalls negativ auf die Psyche des Kindes auswirken:
Es wird durch sein hohes Gewicht träge und bewegungsfaul und hat keine Lust mehr, mit anderen (schlanken) Kindern herumzutoben, weil es von ihnen gehänselt und verspottet wird. Dadurch wird es scheu und zieht sich in eine selbstgewählte Einsamkeit zurück, die ihm zwar Schutz vor Äußerungen der anderen gibt, aber letztendlich zur sozialen Isolation des Kindes führen kann. Wenn aus dieser Isolation heraus dann wieder Trost beim Essen und Trinken gesucht wird, dann ist der Teufelskreis geschlossen: Das Kind wird immer dicker und unglücklicher.


 1.3 Wie sieht das Eß- und Freizeitverhalten dicker Kinder aus?

Nicht alle dicken Kinder wirken auf ihre Umgebung wie ein ausgesprochener „Vielfraß“. Oft essen und trinken sie tatsächlich nicht mehr als ihre schlanken Spielkameraden, haben jedoch einen niedrigeren individuellen Bedarf, so daß sie auch bei „normalen“ Portionen dick werden (schlechte Futterverwerter). Es kommt auch vor, daß Kinder bei den Mahlzeiten normale Portionen zu sich nehmen, aber durch heimliches Naschen und Zwischendurchessen übermäßig viele Kalorien zuführen, ohne daß die Umgebung es zunächst merkt.
Meistens findet man bei überernährten Kindern einen deutlich sichtbaren hohen Süßigkeitenkonsum, sieht sie ständig etwas zwischendurch essen oder trinken, vor allem kalorienreiche süße Limonaden und Colagetränke. Das Taschengeld wird bevorzugt für Essen und Trinken ausgegeben, oft für eine sehr ungesunde Nahrungsauswahl:zu salzig (Chips, Salzgebäck, Pommes frites), zu süß (Schokolade Bonbons, Softdrinks) und zu fett (Wurst, Mayonnaise, Fettgebackenes). Auch Fast-Food nimmt einen hohen Stellenwert ein. Gesunde vitaminreiche Nahrungsmittel (Obst, Gemüse, Salate) werden dagagen oft gemieden.
In ihrer Freizeit sitzen und liegen solche Kinder dann häufig nur herum, sind träge und bewegungsfaul und haben wenig körperlichen Ausgleich beim Sport und/oder an der frischen Luft. Sie halten sich lieber im Zimmer auf, wo sie lesen, Musik hören, fernsehen oder Video- und Computerspiele betreiben. Dabei ist dann meist genügend zum Essen und Trinken greifbar. Besonders ausgeprägt ist dieses Verhalten, wenn Kinder oft alleine zuhause sind und kaum Ansprache oder Abwechslung haben.  

1.4 Wann und warum ist Übergewicht gefährlich?

Der Körper Heranwachsender befindet sich noch in der Aufbau- bzw. Entwicklungsphase und hat somit noch nicht seine volle Stabilität erreicht. ein deutliches Übergewicht (mehr als 15 - 20% über Sollgewicht) stellt deshalb eine gewaltige zusätzliche Belastung für den Halte- und Bewegungsapparat dar. Darüber hinaus beeinträchtigt es natürlich die Schnellligkeit und Beweglichkeit bzw. Reaktionsfähigkeit der Kinder, so daß sie aufgrund ihres hohen, schwer zu beherschenden Gewichts einer erhöhten Verletzungs- und Unfallgefahr ausgesetzt sind. Hierdurch und durch die ständige Überlastung sind häufig schon früh Schäden an Gelenken, Wirbelsäule, oder Sehnen festzustellen.
Auch die Organe sind durch Übergewicht verstärkt belastet, so daß oft bereits früh Schaden an Herz, Gefäßen und Leber festzustellen sind. Stoffwechselstörungen wie z.B. erhöhte Blutzucker-, Cholesterin-, Triglycerid- und Harnsäurewerte sowie Bluthochdruck können die Folge sein. Auch wirkt sich Übergewicht negativ auf die Bewegungsbereitschaft der Kinder aus, es ist für sie weitaus anstrengender zu laufen und zu springen als für ihre schlanken Altersgenossen. Sie verspüren weniger Lust an Bewegung und Ausgleichsport und nehmen und nehmen sich dadurch eine wichtige Möglichkeit, gegen ihr Übergewicht aktiv anzukämpfen und ihren Körper fit zu machen. 
Schäden die bereits spürbar oder auch noch unentdeckt in jungen Jahren durch Übergewicht gesetzt werden, wirken sich spätestens im Erwachsenenalter aus, z.B. in den Knie- und Hüftgelenkem (Arthrose) oder auch im verstärkten Arterioskleroserisiko. Besonders gefährlich ist dies, wenn man bedenkt, daß in der westlichen Welt die Herz-Kreislauf-Erkrankungen nach wie vor die Todesursache Nr. 1 sind, und daß falsche und übermäßige Ernährung sowie der daraus resultierende Bewegungsmangel hierfür mitverantwortlich sind.  


1.5 Wie stelle ich fest, ob mein Kind zu dick ist?

Anders als beim Erwachsenen läßt sich das „richtige“ Gewicht für Kinder nicht pauschal durch eine Formel definieren. Dies hängt mit den sich ständig ändernden Proportionen während der verschiedenenen Wachstumsschübe zusammen, die das Verhältnis von Körpergewicht und Körpergröße verzerren können. Längen- und Breitenwachstum erfolgen nicht parallel und vor allem nicht bei jedem Kind gleich. Deshalb ist es wichtig, die individuelle Entwicklung über eine längere Zeit zu beobachten, um feststellen zu können, ob sich beim Kind ein Übergewicht (oder auch Untergewicht) ausprägt.
Dabei hilft zunächst der optische Eindruck und der Vergleich mit anderen Kindern und z.B. deren Konfektionsgröße. Die regelmäßige Kontrolle von Gewicht (Waage) und Körperlänge (Meßlatte) sowie auch das Messen der Fettfaltendicke beim Arzt mit dem Caliper geben auch längerfristig Aufschluß über die Entwicklung. Hierbei dürfen jedoch nicht „Momentaufnahmen das Beurteilungskriterium sein, sondern der Verlauf über Monate und Jahre. Wenn man die gemessenen Werte im Zuge der Entwicklung in die Kurve mit den Toleranzbereichen einträgt, läßt sich sehr schön ablesen, ob das eigene Kind innerhalb oder dauerhaft deutlich außerhalb des tolerierbaren Bereichs liegt. Die Kooperation mit dem Kinderarzt ist hier sehr Wichtig, vor allem wenn die Entscheidung gefällt wird, ob die Maßnahmen zur Gewichtsregulierung ergriffen werden sollen.
Nicht vergessen darf man hier den großen Vorteil der Kinder gegenüber den Erwachsenen: Meist reicht bei geringer Abweichung des Gewichts nach oben schon ein über längere Zeit konstantgehaltenes Körpergewicht, um durch das Längenwachstum wieder in den Toleranzbereich zu kommen und ein „normales“ Gewicht zu erreichen.


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Generation Pommes


Dicke Kinder haben es nicht leicht:
In der Schule werden sie gehänselt. Im Sport gelten sie als Nieten. Sie leiden unter Krankheiten, die sonst nur Erwachsene haben.
Übergewicht, Kind, Kinder, BMI, dick, fett, übergewichtig, dicke Kinder, fettleibig, Adipositas
Die Gene sind schuld, meinen Eltern - das stimmt nicht ganz © 





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ein Kind kommt übergewichtig auf die Welt. 
Erst in der Schule und in den Jahren nach der Pubertät nehmen viele Kinder und Jugendliche häufig zu.
Die Gründe dafür sind lange bekannt: ungesundes Essen und zu wenig Bewegung. "Fernsehen ist einer der schlimmsten Dickmacher", sagt Martin Wabitsch, Kinderarzt und Adipositas-Spezialist von der Uniklinik Ulm. 

"Selbst wenn man nur ruhig auf dem Sofa liegt, verbrennt man mehr Kalorien, als wenn man das Gleiche vor laufendem Fernseher tut."
Anstatt zu toben, Fußball oder Verstecken zu spielen, hocken die Heranwachsenden lieber zu Hause. Die Kinder geraten schnell in einen Teufelskreis: Weil sie sich wenig bewegen, nehmen sie zu. Und weil sie zugenommen haben, bewegen sie sich noch weniger.
Hinzu kommt, dass viele Kinder und Jugendliche lieber fettige und süße Sachen essen statt Obstschnitze oder Müsli. Weil sie ständig zwischendurch naschen, kennen sie kein Hungergefühl mehr. Esspausen sind jedoch wichtig - vor allem für die richtige Verdauung.

Den Genen ein Schnippchen schlagen

Wie Lebensmittel in rohem Zustand aussehen, wie sie riechen und wie sie schmecken, wissen viele Kinder heute nicht mehr. Anstatt selber zu kochen, greifen auch ihre Eltern immer häufiger zu Fertiggerichten und zu verarbeiteter Nahrung wie Hamburger und Fischstäbchen. Selbst in Schulkiosken sind häufig Burger und Pommes im Angebot sowie alkoholfreie Getränke mit Zucker.
Auch wenn ein Kind nicht dick geboren wird, spielt seine Veranlagung doch eine Rolle. Das zeigt eine britische Studie an über 5000 Zwillingen. Danach scheint die genetische Veranlagung 75 Prozent auszumachen, der Einfluss der Umwelt dagegen nur 25 Prozent. Aber dieser geringere Prozentsatz reicht aus für ganz unterschiedliche Entwicklungen: Bei gleicher genetischer Veranlagung war ein Zwilling dick, der andere dünn.

Aus einem dicken Kind wird ein dicker Erwachsener

Mittlerweile ist hierzulande jedes sechste bis siebte Kind übergewichtig; sechs Prozent haben sogar eine Adipositas, eine krankhafte Fettsucht. Damit ist der Anteil der dicken Kinder seit den 80er Jahren um die Hälfte gestiegen; die Adipositas tritt bei Kindern sogar doppelt so häufig auf. Über Europa verteilt, soll es bereits 14 Millionen dicke Kinder geben - das entspricht der Bevölkerungszahl der neuen Bundesländer.
Kinder werden mit hoher Wahrscheinlichkeit dick, wenn
  • ihre Eltern auch übergewichtig sind,
  • sie bei der Geburt schon viel gewogen haben,
  • sie sich wenig bewegen,
  • sie viel Fernsehen und am Computer spielen.
Je dicker ein Kind ist, desto eingeschränkter ist auch sein Leben: Treppensteigen ist anstrengend; Fußballspielen, Ballett-Tanzen oder Reiten werden irgendwann unmöglich. Im Schwimmbad schämen sich die Kinder, für die Hänseleien der Schul- und Spielkameraden sind sie ein gefundenes Fressen.
Doch dick sein nagt nicht nur am Selbstbewusstsein, es macht auch richtig krank. Kinder können Diabetes, Bluthochdruck oder Gelenkprobleme bekommen. Und aus einem dicken Kind wird überdurchschnittlich häufig auch ein beleibter Erwachsener. So brachte laut einer Studie jeder dritte übergewichtige oder adipöse Amerikaner bereits als Kind zu viele Pfunde auf die Waage.


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