Donnerstag, 13. September 2012

Nahrungsmittel die Fett verbrennen


Nahrungsmittel die Fett verbrennen

In erster Linie sollte erst einmal geklärt werden, dass Fettverbrenner nicht dafür stehen, dass hier riesige Mengen an Fett verbrannt werden, das ist ein Irrglaube.

Der Begriff Fettverbrenner oder Fatburner steht einfach nur für eine bestimmte Klassifizierung von Nahrungsmitteln, die in mehreren Punkten eine positive Bilanz vorweisen, was den menschlichen Stoffwechsel anbelangt.

Es geht im Grunde genommen eigentlich immer darum, dass durch eine sehr effiziente und ebenso geschickte Auswahl an Nahrungsmitteln, weniger Energie vom Körper aufgenommen wird, als er im Endeffekt verbraucht. Der positive Nebeneffekt dieser einschlagenden Erkenntnis ist einfach der Gewichtsverlust, ein ganz normaler und nachvollziehbarer Prozess.
Es ist auch richtig, dass eiweißreiche Nahrungsmittel immer mehr Energie für die Verdauung der aufgenommen Nahrungsmittel dieser Art benötigen, als bei kohlenhydrat- oder wortreichen Nahrungsmitteln.
Welche Nahrungsmittel sind Fettverbrenner?
Die sogenannten Fettverbrenner sind Nahrungsmittel, die dem menschlichen Körper eine gewisse Anzahl an wichtigen Stoffen liefern, die wiederum für einen besseren Stoffwechsel sorgen. Jetzt stellt sich oftmals die Frage, was denn eigentlich Fettverbrenner sind und in, welchen Nahrunsmitteln sie vorkommen. Die Fettverbrenner, die auch als Substanzen bezeichnet werden, fördern wie schon gesagt den Stoffwechsel und bewirken eine schnellere Fettverbrennung. Man SOLLTE diese in Form von Nahrungsmitteln in fester oder flüssiger Form zu sich nehmen, aber auch in Tablettenform und als Pulver stehen sie seit Jahren zu verfügung.
Zu den Fettverbrennern gehören beispielsweise Zitrone, Putenfleisch, Ziegen-, Schafs-, Soja-, Reis-, & Hafermilchprodukten und verschiedene Gemüsesorten. Ratsam ist besonders Joghurt mit Haferflocken oder Putenfleisch mit Zitrone vor dem Schlafengehen zu sich zu nehmen, denn erst dann wird das Wachstumshormon mithilfe der Aminosäuren im Körper angeregt, was zur erfolgreichen Fettverbrennung führt.
Bei den Zitrusfrüchten jeder Art verhält sich das ähnlich, allerdings liefern diese Vitamin C und Flavonoide. Das sind Stoffe, die die Aufnahme von Eisen und Kalzium aus der Nahrung vermehrt aufgenommen werden können und ebenfalls zusätzlich für eine verstärkte Fettverbrennung sorgen.
Gemüse wie beispielsweise Sellerie regt nicht nur den Stoffwechsel in höchster Form an, er fördert zudem auch die Verdauung, dadurch wirkt er unterstützend zur Ausscheidung von schädlich Substanzen, die man Freie Radikale nennt.

Was sind Fettverbrenner und worin sind sie enthalten?

Magnesium 
Vollkornprodukten, Rohkost, Nüssen, Schokolade
Kalzium 
Käse, Milch, Milchprodukte
Bromelin 
in der Ananas enthaltenes Enzym
L-Carnitin 
große Mengen L-Carnitin befinden sich rotem Fleisch

Weitere Fettverbrenner sind unter anderem auch

- Jod
- Adrenalin
- Chrom
- Kiwi-Enzyme
- Papaya-Enzyme und Papain

Eventuelle gesundheitliche Risiken

Man sollte unbedingt bedenken, dass ein übermäßiger Konsum von Lebensmittel oder Chemischen Stoffen die Fettverbrenner enthalten dazu führen kann, dass gesundheitliche Schäden oder zumindest ein Unwohlsein die Folge sein könnten.
Auch Koffein wird als Fettverbrenner deklariert und ist bei Leistungssportlern im Ausdauerbereich beliebt. Hier werden jedocch oftmals Nebenwirkungen wie Nervosität, Unruhezustände und Hyperaktivität beschreiben.
Besonders die oftmals hochgelobten Fatburnerdiäten werden von Ernährungsexperten, was die Risiken anbelangt, in Frage gestellt.
Dies geschieht in der Regel immer dann, wenn noch zusätzliche Chemische Abnehmprodukte zu sich genommen werden, hierbei ist die Gefahr doch ziemlich hoch, dass im Körper zu massive Vorgänge den Stoffwechsel betreffend vor sich gehen, dass es zu Problemen kommen kann. Ein zu hoher Genuss von Fettverbrennern kann zu Funktionsstörungen der Bauspeicheldrüse kommen, die Insulinproduktion läuft Gefahr zusammenzubrechen. Auch die Funktion der Nebennieren kann erheblich gestört werden.
Auch für Personen, die Fettverbrenner anwenden in Form von verschiedenen Obstsorten, kann es zu Enttäuschungen kommen. Denn das Fett spaltende Enzym im Obst funktioniert nicht in jedem Stoffwechsel des menschlichen Organismus.

Nicht jedem ist bewusst, dass die Enzyme bereits bei der Aufnahme der Nahrung gespalten werden und gar nicht an die Fettzellen gelangen können.
Als Fazit kann Ich in punkto Fettverbrenner also NUR Angemerken, dass diese sogenannten Fettverbrenner zwar einen Anteil am Gewichtsverlust haben, aber nicht unbedingt den größten Anteil für sich verbuchen können.

Denn NUR in Kombination mit ausreichend Sport, grundsätzlicher gesunder und ausgewogener Ernährung, sowie einem GUTEN Ess-, & Trinkverhalten kann hier im Körper viel mehr fett verbrannt werden!

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Wasser der WICHTIGSTE Nährstoff

Lebenselement Wasser
Jeder Mensch trägt seinen eigenen Ozean in sich. Zwischen 50 und 80 Prozent, so groß ist der Wasseranteil am Gesamtgewicht des menschlichen Körpers. Ob in Organen, Zellen, Körperflüssigkeiten: Überall ist Wasser das bestimmende Element. Wie viel Wasser wir in uns tragen, ist abhängig vom Alter, Geschlecht, Körperfettanteil und der Muskelmasse. 
Mit zunehmendem Alter lässt der Wasseranteil nach. Den größten Wasseranteil haben Neugeborene mit 75 bis 80 Prozent, gefolgt von Kindern und Jugendlichen mit 75 bis 60 Prozent. Bei Erwachsenen und Senioren sind es 55 bis 75 Prozent. Bei Frauen ist der Wasseranteil im Durchschnitt etwas niedriger als bei Männern. Ursache ist ihr geringerer Muskelanteil. Muskeln bestehen zu zwei Dritteln aus Wasser. Der sinkende Wassergehalt mit steigendem Lebensalter hingegen geschieht durch die Zunahme des Fettgewebes und durch den altersbedingten Umbau von wasserreichem zu wasserärmerem Bindegewebe.

Baustoff für Organe, Zellen und Körperflüssigkeiten

Blut, Herz, Lunge, Nieren, Gehirn, Haut und Muskulatur  – all dies besteht zum Großteil aus Wasser. Wasser ist der Antrieb für nahezu sämtliche Körperfunktionen. Nur ein ausgeglichener Wasserhaushalt erlaubt das optimale Funktionieren der einzelnen Organe und das komplexe Zusammenspiel der einzelnen Gewebe. Schon ein geringes Absinken des Wasseranteils im menschlichen Organismus macht sich schnell negativ bemerkbar. Neben der körperlichen Leistungsfähigkeit leidet auch die geistige Leistungsfähigkeit. Das Denken fällt schwer.

Wasser ist die Flüssigkeitsgrundlage für Blut, Lymphe und Verdauungssäfte. Es ist der Baustoff aller Zellen. Bei wichtigen Stoffwechselreaktionen übernimmt Wasser die Rolle des Reaktionspartners. Zugleich reguliert es die Körpertemperatur und schützt vor Überhitzung. 

Wasser ist also nicht nur der Ursprung allen Lebens, sondern auch das Element des Lebens. Kein Mensch kann ohne Wasser und Sauerstoff existieren. Wasser gehört zu den wertvollsten Lebensgrundlagen. Ganz konkret: Ohne feste Nahrung können Menschen über einen Monat leben. Ohne Wasser, je nach Temperatur, drei bis vier Tage. 

Allerdings ist es nicht Wasser allein, das den Wasserhaushalt im Gleichgewicht hält. Neben der Flüssigkeitsmenge, die wir aufnehmen, spielen Mineralstoffe eine zentrale Rolle zur 
Deckung des menschlichen Flüssigkeitsbedarfs. Auch sie müssen dem Organismus regelmäßig von außen zugeführt werden, damit die Folgen von Flüssigkeitsmangel ausbleiben.

Mineralstoffe im Körper

  • sind Bausteine für Skelett und Gewebe.
  • sichern den Ablauf vieler Stoffwechselfunktionen.
  • regulieren den Wasser- und Säure-Basen-Haushalt.
  • sind Bestandteil von Hormonen, Enzymen und roten Blutkörperchen.
  • wirken mit bei der Erregungsleitung der Nerven.
  • koordinieren die Muskelaktivität und Muskelentspannung.
Zur Deckung des Flüssigkeitsbedarfs ist es wichtig, richtig zu trinken, das Warnsignal Durst kommt besonders bei Kindern viel zu spät. Und pro 25kg Körpergewicht verbraucht der menschliche Stoffwechsel im Ruhezustand 1,358 Liter Wasser!

Liebe Grüße aus Lenzkirch, vom Personal Trainer, Fitness, & Gesundheits Coach: Coach Lemmi
E-Mail:
lemmenmeier@web.de

Mittwoch, 29. August 2012

Die Zahl der Übergewichtigen steigt stetig



...... das zeigt eine Langzeitstudie mit Daten aus 199 Staaten: Anderthalb Milliarden Menschen gelten als zu dick, 500 Millionen sogar als fettleibig. Den größten Anteil von Dicken findet man an überraschender Stelle - auf Inseln mitten im Pazifik.

Die Zahl der fettleibigen Menschen weltweit hat sich in den vergangenen dreißig Jahren nahezu verdoppelt - und zwar auf eine halbe Milliarde. Im Jahr 2008 seien geschätzte 205 Millionen Männer und 297 Millionen Frauen auf der Welt fettleibig gewesen, heißt es in einer groß angelegten Langzeitstudie zu Fettleibigkeit, Bluthochdruck und Cholesterin-Werten, deren Ergebnisse nun in der Fachzeitschrift "Lancet" veröffentlicht wurden.

Das Problem ist dabei längst nicht mehr nur eines der westlichen Industrienationen, sondern hat sich in Länder mit niedrigen und mittleren Einkommen ausgebreitet, sagte Majid Ezzati von der Harvard School of Public Health, einer der Autoren der Studie.
Um festzulegen, wer fettleibig ist oder nicht, wurde der sogenannte Body-Mass-Index (BMI) herangezogen. Er bildet das Verhältnis von Gewicht zur Körpergröße ab, indem er das Gewicht in Kilogramm durch das Quadrat der Größe in Metern teilt. Ab einem BMI von 25 gilt jemand als übergewichtig, ab 30 als fettleibig.
Die Daten stammen von Erwachsenen in 199 Ländern. Einige Ergebnisse der Analyse, die auf Daten von rund 9,1 Millionen Teilnehmern beruht:
  • 2008 waren 13,8 Prozent der Frauen und 9,8 Prozent der Männer fettleibig. 1980 waren es noch 7,9 Prozent der Frauen und 4,8 Prozent der Männer.
  • Weltweit gesehen lag der durchschnittliche BMI der Männer bei 23,8, für Frauen war er mit 24,1 etwas höher. Pro Jahrzehnt ist der BMI der Männer um 0,4 gestiegen, bei Frauen war sogar um 0,5.
  • Den größten Anteil von Dicken hat der kleine Pazifikstaat Nauru (siehe Tabelle).
  • Beim Vergleich der Industrienationen leben die meisten Übergewichtigen in den USA, gefolgt von Neuseeland - die wenigsten in Japan.
  • Deutschland liegt mit der Zahl der Dicken bei den Männern auf Platz zehn (durchschnittlicher BMI von 27) und bei den Frauen auf Platz 17 (durchschnittlicher BMI von 26).
  • In den europäischen Ländern ist der durchschnittliche BMI von Frauen in den vergangenen Jahrzehnten kaum gestiegen.
  • Den höchsten BMI-Durchschnitt in Europa haben tschechische Männer sowie türkische Frauen mit je rund 28.
  • Die wenigsten Übergewichtigen leben in den asiatischen Staaten Bangladesch und Indien sowie in der afrikanischen Republik Kongo.
Etwas bessere Nachrichten gab es in Sachen Bluthochdruck und hohe Cholesterin-Werten. In den vergangenen dreißig Jahren konnte den Wissenschaftlern zufolge vor allem in den Industrienationen einiges erreicht werden. Hier scheinen sich verbesserte Früherkennung und Behandlung sowie weniger Salzkonsum und der geringerer Verzehr gesättigter Fette in den Industriestaaten auszuzahlen, sagen die Forscher. Deutschland allerdings liegt zusammen mit Grönland, Island und Andorra an der Spitze bei zu hohem Cholesterin in den westlichen Ländern. Griechenland schneidet am besten ab. Probleme mit Bluthochdruck sind seit 1980 in Europa, den USA, Kanada und Australien weniger geworden. Am größten waren sie 2008 in den baltischen Ländern sowie Ost- und Westafrika.
Die Forscher sehen nun die Politik in der Pflicht, dem Trend zum Übergewicht entgegenzuwirken. "Unsere Studie hilft, der Adipositas-Problematik auf die Spur zu kommen. Dadurch können sich politische Maßnahmen zur Umkehr des bedenklichen Trends ergeben oder Strategien zur Begrenzung von schädlichen Auswirkungen des Übergewichts gefördert werden", sagt Gretchen Stevens von der WHO.
wbr/dpa/dapd/AFP

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"Übergewicht" Studie entlarvt die schlimmsten Dickmacher


Was ist schlimmer: Süßigkeiten oder Chips? Über einen Zeitraum von 20 Jahren haben Forscher mehr als 120.000 Personen begleitet und nach den übelsten Dickmachern gefahndet. Die Rangliste birgt eine Überraschung.

Es klingt gar nicht so dramatisch: Rund 380 Gramm haben die Teilnehmer einer großen US-Studie im Schnitt pro Jahr zugelegt. Doch mit der Zeit summiert sich das Gewicht - nach 20 Jahren Studiendauer trugen die Männer und Frauen im Schnitt 7,6 Kilogramm mehr mit sich herum als zu Beginn der Untersuchung.

Anhand der Daten von 98.320 Frauen und 22.557 Männern haben Forscher um Dariush Mozaffarian von der Havard Medical School ermittelt, welche Lebensmittel stärker mit einer Gewichtszunahme verknüpft waren. Wie sie im "New England Journal of Medicine" berichten, stammten die Daten aus drei größeren Studien - der ersten und zweiten "Nurse Health Study", an der US-weit Krankenschwestern teilnehmen sowie der "Health Professionals Follow-up Study", bei der im Gesundheitswesen arbeitende Männer untersucht werden. Zu Beginn der Untersuchung waren die Teilnehmer normalgewichtig.
Übergewicht ist ein weltweites Problem, aktuellen Daten zufolge gelten anderthalb Milliarden Menschen als zu dick, 500 Millionen sogar als fettleibig, weil sie einen Body-Mass-Index über 30 haben.
Kartoffeln entpuppten sich als Dickmacher
Die Studienteilnehmer gaben alle vier Jahre ihr aktuelles Gewicht an, zudem erklärten sie, welche Lebensmittel sie gegessen hatten, ob sie Sport trieben, rauchten und wie viel Zeit sie vorm Fernseher verbrachten. Die Forscher berechneten daraus, wie sich veränderte Ess- und Lebensgewohnheiten auf das Gewicht auswirkten. Sie notierten also in Tagesportionen, welche Nahrungsmittel die Menschen in einem Vier-Jahres-Abschnitt häufiger gegessen hatten als im vorigen - und welche seltener.
Bei den Lebensmitteln wirkte sich - wenig überraschend - eine Knabberei als besonders verheerend heraus: Kartoffelchips. Jede mehr gegessene Portion (für Chips waren das 30 Gramm) schlug sich nach vier Jahren in Form von 770 Gramm mehr Gewicht nieder. Pro Portion Kartoffeln waren es 580 Gramm, wobei Pommes Frites (1,5 Kilo) einen deutlich größeren Effekt hatten als Salzkartoffeln oder Kartoffelbrei (260 Gramm). Das Trinken zuckerhaltiger Limonaden ging mit 450 Gramm Gewichtszunahme einher, rotes Fleisch sowie Wurst schlugen je mit rund 430 Gramm zu Buche. Überraschend war dagegen die Platzierung von Süßkram: Die tägliche Dessert- oder Süßigkeiten-Portion war nur mit einer Zunahme von rund 180 Gramm verknüpft.
Wer dagegen in einem Vier-Jahres-Abschnitt mehr Gemüse, Früchte, Vollkorn, Nüsse oder Joghurt aß als zuvor, nahm ab. Und zwar 100 Gramm pro Gemüseportion, 220 pro Portion Frucht, 170 Gramm waren es bei den Vollwertprodukten, 260 für Nüsse und sogar 370 Gramm für Joghurt - wobei die Studie nicht zwischen voll- und halbfetten Milchprodukten unterschied.
"Auch diese Lebensmittel enthalten Kalorien"
Zusätzlich zu den Chips also Nüsse essen und dadurch weniger zunehmen? So geht es natürlich nicht. "Auch diese Lebensmittel enthalten Kalorien und können keine physikalischen Gesetze brechen", schreiben die Wissenschaftler. Dass Teilnehmer abnehmen, wenn sie mehr Gemüse, Nüsse oder Joghurt essen, lasse sich nur dadurch erklären, dass sie dadurch auf andere Lebensmittel verzichten, also insgesamt weniger Kalorien aufnahmen.

Insgesamt beeinflusste das Essverhalten das Gewicht mehr als die übrigen Lebensgewohnheiten, auch wenn sich den Berechnungen zufolge eine täglich vorm Fernseher verbrachte Stunde mit 140 Gramm mehr Gewicht nach vier Jahren niederschlug.
Die Forscher betonen, dass nur 50 bis 100 Kilokalorien zu viel am Tag zu einer schleichenden Gewichtszunahme führen könnten, wie sie in der Studie bei vielen Teilnehmern stattfand. Um Übergewicht vorzubeugen, empfehlen sie, einige Lebensmittel - wie Chips und zuckerhaltige Softdrinks - seltener zu konsumieren, andere - wie Gemüse - dagegen mehr.
Dies deckt sich mit vielen, bereits bekannten Ernährungsempfehlungen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät etwa dazu, am Tag fünf Portionen Gemüse oder Obst zu verzehren. Und auch die wegen ihrer gesundheitsfördernden Eigenschaften oft gelobte Mittelmeer-Kost basiert auf großen Grünzeug-Portionen.

Die Basis für eine dauerhafte Gewichts- kontrolle (Muskelauf-, & Fettabbau) sowie die Steigerung der Vitalität ist der praktikable Umgang mit den Essgewohnheiten im Alltag!

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Mit folgenden Leistungsbausteinen:              
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"Mäusestudie" Diätstress erhöht Appetit auf Dickmacher



Teufelskreis zum Dickwerden: Der Stress, Diät zu halten, kann das Verlangen nach fettreicher Nahrung erheblich steigern, jedenfalls bei Mäusen. Wissenschaftler wollen die Ergebnisse auf den Menschen übertragen - und in Zukunft den Hang zum Trostessen beim Abnehmen einkalkulieren.

Washington - Diät zu halten, kann anstrengend sein. Und der Stress kann das Abnehmen zusätzlich erschweren: Wissenschaftler haben entdeckt, warum es bei Stress so schwer ist, ungesunden Leckereien zu widerstehen: Durch die geringere Kalorienzufuhr werden Gehirnfunktionen umprogrammiert und Gene verändert. Dadurch neigen die Betroffenen dazu, in stressreichen Zeiten vermehrt zu fettigem Essen zu greifen - und leisten damit dem gefürchteten Jo-Jo-Effekt Vorschub, der dazu führt, dass man nach einer Diät mehr zunimmt, als man zuvor abgenommen hatte.

Zwar haben die Wissenschaftler den Effekt bisher nur bei Mäusen zeigen können. Die Forscher meinen jedoch, dass es auch beim Menschen diesen Zusammenhang gibt. Es könnte sich daher lohnen, zur Unterstützung von Abnehmwilligen die Stressreaktion zu berücksichtigen und diese eventuell sogar medikamentös zu beeinflussen, schreiben Tracy Bale von der University of Pennsylvania und ihre Kollegen im Fachmagazin "Journal of Neuroscience".
Drei Wochen lang mussten die Test-Mäuse der Forscher Diät halten. Nach dieser Zeit hatten die Tiere etwa 10 bis 15 Prozent ihres ursprünglichen Körpergewichts verloren - ein Wert, den auch Menschen typischerweise bei einer erfolgreichen Diät erreichen. Gut getan hatte das Abnehmen den Mäusen allerdings nicht: Die Stresshormonspiegel in ihrem Blut waren deutlich erhöht, und sie zeigten ein Verhalten, das auf eine depressive Stimmung hindeutete.

Den Jo-Jo-Effekt gebändigt
Zurückzuführen waren die Veränderungen offenbar auf Veränderungen von verschiedenen Genen, die an der Regulation von Stress und der Steuerung der Nahrungsaufnahme beteiligt sind, konnten die Wissenschaftler zeigen. Es handelte sich dabei um sogenannte epigenetische Veränderungen, bei denen chemische Schalter an die Erbsubstanz angelagert werden, die die Gene ein- oder ausschalten. Das beeinflusst lediglich die Aktivität eines Gens und nicht seinen Bauplan. Dennoch sind solche Veränderungen dauerhaft und können sogar an die Nachkommen weitergegeben werden.
Auch im Mäuse-Versuch zeigte sich, dass sich der Effekt nicht nur während der eigentlichen Diätphase auswirkte, sondern auch später noch, als die Mäuse ihr ursprüngliches Gewicht wiedererlangt hatten: Gerieten sie unter Stress, genehmigten sich die zuvor auf Diät gesetzten Mäuse deutlich mehr fettreiches Futter als ihre Artgenossen, die keine Diät gemacht hatten.
"Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Diät zu halten nicht nur den Stresslevel erhöht, was erfolgreiches Abnehmen an sich schwieriger macht. Vielmehr scheint eine Diät auch tatsächlich neu zu programmieren, wie das Gehirn auf zukünftigen Stress reagiert", sagt Bale. In Zukunft könnten demnach speziell auf diesen Mechanismus zielende Wirkstoffe Diätwilligen beim Durchhalten helfen und möglicherweise auch den später einsetzenden Jo-Jo-Effekt verhindern. Erst vor wenigen Tagen hatten Wissenschaftler eine Studie präsentiert, die zeigen sollte, welche Ernährung den Jo-Jo-Effekt bändigen kann.

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OECD-Studie Fettleibigkeit wird weltweit zur Volkskrankheit



Die Gesundheit leidet, das Sterberisiko steigt, die Jobaussichten sinken - in vielen Industriestaaten ist schon jeder Zweite übergewichtig, mit verheerenden Folgen. Die Politik muss handeln, fordern jetzt Experten in einer neuen OECD-Studie. Sie liefert eine erschreckende Bestandsaufnahme des Problems.

Der Harry-Potter-Vergnügungspark in Florida musste dieses Jahr ausbauen: Zu viele Besucher hatten nicht in die Sitze einer Achterbahn gepasst, sie waren zu dick. Ähnliche Platzprobleme kennen auch Fluglinien, bei Air France gibt es mittlerweile ein Übergewichtsangebot. Wer aufgrund seiner Pfunde nicht auf einen Platz passt, muss für die zweite Sitzkarte nur noch 75 Prozent bezahlen. Die Menschheit in den Industrieländern wird immer dicker - und arrangiert sich zunehmend mit dem Problem.

An diesem Donnerstag hat die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) eine Bestandsaufnahme zu dem Thema veröffentlicht. Darin appellieren die Experten eindringlich an die Politik, der Entwicklung entgegenzuwirken: Es müsse dringend etwas unternommen werden, sonst verfette die Welt mit unabsehbaren Folgen für Gesundheitssystem und Industrie, lautet der Tenor des mehr als 270 Seiten langen Berichts. Er dient als Grundlage für ein Treffen der OECD-Gesundheitsminister Anfang Oktober in Paris.Prognose: Zwei von drei Menschen zu dick

In den sechziger Jahren waren Übergewichtige noch eine Ausnahmeerscheinung, Menschen verrenkten sich auf der Straße die Köpfe nach ihnen. Doch inzwischen ist die Lage gekippt: In mindestens der Hälfte der OECD-Länder ist jede zweite Person übergewichtig oder fettleibig, darunter fällt auch Deutschland. Im Jahr 2009 hatten 60 Prozent der deutschen Männer zu viele Kilos auf den Hüften, bei den Frauen waren es 45 Prozent. Ein Anteil von 16 Prozent beider Geschlechter war sogar fettleibig, also extrem übergewichtig. Hält der Trend an, werden in zehn Jahren zwei von drei Personen in den OECD-Ländern unter Übergewicht leiden, schreiben die Experten - und blicken damit in eine fatale Zukunft.


Die überflüssigen Kilos begünstigen chronische Erkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck, sie fördern Gallensteine und Störungen des Fettstoffwechsels, belasten Knochen und Gelenke. Stark übergewichtige Personen sterben in der Regel acht bis zehn Jahre früher als Normalgewichtige. Die Gefahr kommt schrittweise, 15 Kilogramm mehr bedeuten auch ein 15 Prozent höheres Sterberisiko.

ÜBERGEWICHT UND FETTSUCHT
Die Fettsuchtepidemie:
Die Fettsucht, auch Adipositas genannt, gehört in den Industrienationen zu den führenden Auslösern von Todesfällen und Invalidität. Studien zufolge ist die Krankheit weltweit für jährlich rund 2,6 Millionen Todesfälle und mindestens 2,3 Prozent der Gesundheitskosten verantwortlich.

Folgeerkrankungen:
Die Adipositas kann Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Herz- und Kreislauferkrankungen, Schlaganfälle und psychische Beschwerden hervorrufen. Die Weltgesundheitsorganisation und auch die US-Gesundheitsbehörden sprechen inzwischen von einer Fettsuchtepidemie, die ebenso bekämpft werden müsse wie tödliche Infektionskrankheiten.

Body-Mass-Index (BMI)
Ob jemand übergewichtig oder fettsüchtig ist, ermitteln Mediziner anhand des Body-Mass-Index (BMI). Dieser Wert entspricht dem Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch das Quadrat der Körpergröße in Metern. Ein Beispiel: Ein 1,80 Meter großer Mann wiegt 75 Kilogramm. Sein BMI beträgt 75 : 1,80² = 23,15. Als Idealwert gilt bei Frauen ein BMI von 22, bei Männern ein BMI von 24.

BMI-Tabelle
Der "wünschenswerte" BMI hängt vom Alter ab. Die linke Tabelle zeigt die entsprechenden Werte für verschiedene Altersgruppen. Die rechte Tabelle zeigt die BMI-Klassifikation (nach DGE, Ernährungsbericht 1992):

Alter/BMI
19-24 Jahre    19-24
25-34 Jahre    20-25
35-44 Jahre    21-26
45-54 Jahre    22-27
55-64 Jahre    23-28
>64 Jahre       24-29

Verglichen mit einem Normalgewichtigen liegen die Gesundheitsausgaben für einen Übergewichtigen mindestens 25 Prozent höher. Aufs ganze Leben gesehen unterschieden sich die Investitionen für einen Übergewichtigen zwar nicht stark von denen für einen Normalgewichtigen, schreiben die Forscher. Zu stark sei der Einfluss der kürzeren Lebenserwartung. Dies könnte sich in Zukunft jedoch ändern: Die Experten erwarten einen rasanten Anstieg der Übergewichtskosten in den nächsten Jahren, sobald chronische Folgeerkrankungen gehäuft auftreten.
Zum gesundheitlichen kommt noch ein wirtschaftliches Problem: Die überflüssigen Pfunde verschlechtern die Jobaussichten. Arbeitgeber bevorzugen häufig normalgewichtige Personen, weil sie ihnen eine bessere Produktivität zusprechen, haben die Experten herausgefunden. In der Tat müssen sich Menschen mit Übergewicht in der Regel häufiger freinehmen, in Nordeuropa beziehen Übergewichtige dreimal häufiger Arbeitsunfähigkeitsbezüge. Was folgt, ist ein Anstellungs- und Lohngefälle für den dicken Teil der Bevölkerung.

Falsche Steuern, falsche Subventionen
Ändert sich nichts an den Rahmenbedingungen, wird sich die Problematik immer weiter verschärfen. Es sei ein Teufelskreis, warnen die Experten. Kinder, die mindestens einen übergewichtigen Elternteil besitzen, haben ein drei- bis viermal höheres Risiko, auch selbst übergewichtig zu werden. Dies lässt sich nur zum Teil auf Erbanlagen zurückführen. Verheerender ist, dass der Nachwuchs die ungesunde Ernährung mit seinen Eltern teilt und den Lebensstil kopiert.

Doch was kann die Politik tun? Bisher waren viele Interventionen der Regierungen eher kontraproduktiv, kritisieren die Experten in ihrem Bericht. Hinderliche Agrarsubventionen und falsche Steuern förderten ein Überangebot und damit die Übergewichtsepidemie. Hinzu kamen Fehlplanungen in vielen Städten. Es mangele an Grünflächen mit Sportangeboten und Spielplätzen, das nächste Fast-Food-Restaurant hingegen sei oft nur eine Straßenecke weit entfernt, schreiben die Forscher. Ein grundsätzliches Umdenken sei notwendig. Immerhin, zum Teil habe es schon begonnen.
So versuchen die Politiker auch in Deutschland zunehmend, Verantwortung zu übernehmen. Sie debattieren über eine Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln, um heimliche Dickmacher zu enttarnen. In immer mehr Städten lassen sich Fahrräder ausleihen, um kurze Strecken mit der eigenen Körperkraft zurückzulegen. Vielerorts verbessert sich das Angebot in Schulkantinen und die Sportmöglichkeiten steigen, schreiben die Forscher. Doch es brauche mehr, um eine Kultur mit gesundem Essen und einem aktiven Lebenstil zu etablieren.
Notwendig seien populäre Aufklärungskampagnen. Steuern und Subventionen müssten überdacht werden, und jeder Bürger müsste eine individuelle Beratung garantiert bekommen, zum Beispiel durch den Familienarzt. Aber auch ein Einlenken der Industrie sei notwendig, schreiben die Forscher. Sie fordern weniger Salz und weniger gesättigte Fettsäuren in den Speisen. "Nur so kann die Politik den Anspruch ändern, den die Menschen an sich selbst und ihre eigene Fitness haben", folgern die Forscher. "Dann kann es ihnen auch gelingen, neue Werte zu festigen für das, was Menschen als einen gesunden Lebensstil ansehen."


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Donnerstag, 28. Juni 2012

sommerliche Erfrischung mal ANDERS



Erfrische Dich diesem Sommer mit gefüllten Eiswürfeln mit Früchten oder Kräutern. Einfach den Einswürfelzubereiter mit Minze, Pfefferminze, Zitrone, Beeren, Kräutern oder wie auch immer füllen! Gefrieren lassen und füge dies dann einem Glas
Wasser für ein interessanteres Geschmackserlebnis hinzu!

JAAA man kann DURCHAUS auf künstliche Süssgetränke verzichten & zurück ZUR NATUR finden, das ist für de Körper & für UNSEREN Planeten DEUTLICH BESSER!!

Denn schlussendlich haben wir NUR einen Körper, nur EINE Gesundheit & NUR EINEN PLANETEN!
Wenn wir jedoch FREIWILLIG dabei helfen diese WICHTIGEN Elemente zu zerstören...wo sind wir dann?
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Sonntag, 5. Februar 2012

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Mit Herbalife starten Sie Ihr eigenes Geschäft absolut gradlinig. Eine fachspezifische Ausbildung ist keine Voraussetzung. Erfahrene Vertriebspartner vermitteln Ihnen, was Sie wissen müssen. Sie stehen Ihnen mit Anleitung und Unterstützung zur Seite beim Aufbau und Ausbau Ihres Geschäfts.

Herbalife International Deutschland GmbH ist Mitglied veschiedener Verbände:
  • Industrie- und Handelskammer (IHK)
  • Bundesverband Deutscher Industrie- und Handelsunternehmen (BDIH)
  • Verband Sozialer Wettbewerb
  • American Chamber of Commerce
  • Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V.
  • Unternehmensverband Direktvertrieb e.V.
Worauf wartest Du? Entscheide dich für Herbalife − entscheide dich für eine vielversprechende Zukunft! Und ich/wir werden Dich beim Geschäftsaufbau JEDERZEIT Unterstützen!

Odere Dir hier Deine Lizens für deine NEUE Zukunft als selbständiger Herbalife Berater: http://www.coach-lemmis-hbl.com/herbalife-karriere/

Samstag, 15. Oktober 2011

Lemmis Vollkornspirellis mit HERBALIFE®-Gourmet Tomatensuppe als Sauce


Vollkornspirelis mit HERBALIFE® Gourmet Tomatensuppe als Sauce

350g Volkornspirellis
50g HERBALIFE® PPP
3 mittelgrosse  Tomaten
1 kl. Rote Zwiebel
1 kl. Weisse Zwiebel
1 Knoblauchzehe
je 1 Priese: Rosmarin, Majoran, Thymian, Oregano, Estragon, Basilikum, Bohnenkraut,  Salbei
2 Priesen schw. Pfeffer
2 Priesen Curry
4 Essl. Olivenöl (Kaltgepresst)
80 – 100g 3Fach Konzentriertes Tomatenmark
1,5-2,5 dl Wasser
100g geriebenen Ziegen-, ODER Schafskäse (halbhart)

Die Nudeln in Wasser mit 2 Essl. Öl, bissfest bei mittelstarker Hitze garen. Die Tomaten & Zwiebeln in grobe Würfel schneiden, den Knoblauch pressen und dann alles zusammen mit den restlichen 2 Essl. Öl in einem Stieltopf andünsten, dann das HERBALIFE® Proteinpulver hinzufügen und kurz mit anbraten, nun 1,5 dl. Wasser, das Tomatenmark und die Kräuter hinzufügen alles nun bei schwacher Hitze gute 5 min. köcheln lassen. (evtl. etwas Wasser nachgeben)

Dann Die gegarten Vollkornnudeln hinzufügen und erneut bei schwacher Hitze 3 min. aufköcheln lassen. Mit Käse servieren!


Guten Appetit euer Lemmi

Freitag, 19. August 2011

Vorbeugen GEGEN Herzinfarkt und Schlaganfall


wenn auch Du zu den Menschen gehörst, die etwas tun wollen um Herzinfarkt und Schlaganfall zu vermeiden, dann hat Coach Lemmi & sein Team genau das RICHTIGE für dich! siehe unter: Coach Lemmis Nu. We. Point

Sonntag, 17. Juli 2011

Dienstag, 28. Juni 2011

Samstag, 25. Juni 2011

Lemmis Ernährungs Empfehlung

«╠╣ERBALIFE® for EVER»
«╠╣ERBALIFE® for EVERYONE»

«╠╣ERBALIFE® EVERYTIME»
«I LOVE MY ╠╣ERBALIFE
® AVERY DAY»
•Einen lieben Gruß,
@Sascha (Coach Lemmi)• DAS Ernährungskonzept

Samstag, 19. März 2011

während einer Krebserkrankung die Verwendung von Nahrungsergänzungsmittel


in der neuesten Ausgabe Nr. 12. der "Astrowoche" vom 16.3.2011 ein Super Artikel über Prävention und während einer Krebserkrankung die Verwendung von Nahrungsergänzungsmittel (Seite 50-51)
Liebe Grüße aus Wangen bei Olten, Sascha (Coach Lemmi)
Beruf: Diätkoch, Ernährungs Berater, Personal Trainer und Frühstücks Coach
http://www.c-lemmi.com E-Mail: info@c-lemmi.com

Samstag, 5. März 2011

Videos zu Burger & Co - Sascha Lemmenmeier (Coach Lemmi) alle INFOS zu......

Videos zu Burger & Co - Sascha Lemmenmeier (Coach Lemmi)

Trainings & Übungsvorschläge - Sascha Lemmenmeier (Coach Lemmi) FÜR JEDERMANN

Hier finden Sie Trainingsvorschläge/Anleitungs Videos, die ihnen helfen können Ihren Körper in schwung zu bringen & ODER zu halten...! Da ist für JEDEN etwas dabei...!
Trainings & Übungsvorschläge - Sascha Lemmenmeier (Coach Lemmi)

Lemmis Lebensmittel Blogs - Sascha Lemmenmeier (Coach Lemmi)

Hier finden Sie ALLE Neuigkeiten über Heutige Lebensmittel, & die TRIKS der Hersteller & ein Produkt als "solches" zu verkaufen!
Lemmis Lebensmittel Blogs - Sascha Lemmenmeier (Coach Lemmi)

Cyber Coaching - Sascha Lemmenmeier (Coach Lemmi) hilft Ihnen GERNE

Cyper-Coaching:
Immer vernetzt
Die Welt ist vernetzt. Internet ist für viele eine bevorzugte Möglichkeit, um mit der Umwelt in Kontakt treten zu können, da einerseits der tägliche Arbeitsablauf keine Gelegenheit bietet, sich einen Freiraum für Informationsveranstaltungen zu schaffen oder anderseits das Vertrauen gegenüber Mitmenschen „geschwunden“ ist.
cyber-coaching - bietet anonyme aber doch persönliche Beratung und Betreuung bezüglich Ernährung, Gewichtskontrolle, Wellness, Betteraging, Sporternährungs – Coaching und Rauchstop per Internet, SMS, E-Mail, Chat, (Internet-) Telefon
- geht nach Möglichkeit auf Ihre Bedürfnisse bezüglich Unterstützung ein und ......
Ihr Mehrwert
Durch die Möglichkeiten der modernen Technologien betreuen und begleiten (coachen) wir Sie in Ihrem Rhythmus bis zu Ihrem Ziel.Weitere Informationen siehe Link:
Cyber Coaching - Sascha Lemmenmeier (Coach Lemmi)

After Baby Coaching - Sascha Lemmenmeier (Coach Lemmi) hilft Ihnen GERNE

Nach dem Baby, zurück zur alten Figur
after baby-coaching
Das Baby ist da - die gute Figur ist weg! Viele Frauen halten den Verlust von Taille und straffer Haut nach dem Baby für einen unumkehrbaren Prozess. Lassen Sie sich nicht entmutigen: Mit Geduld und ein paar tollen Tipps finden Sie bald zurück zu Ihrer alten Form
Ihr Mehrwert
Gerne erarbeiten wir mit Ihnen ein speziell auf Sie zugeschnittenes Bodyforming & Hautpflegeprogramm. Dabei unterstützen wir Sie bei der Wahl und Kombination vitaminreicher Produkte. Ihre Figur & Ihre Haut ist uns wichtig! Weitere Infoos siehe Link:
After Baby Coaching - Sascha Lemmenmeier (Coach Lemmis)

Mittwoch, 2. Februar 2011

Freitag, 21. Januar 2011

Lebensmittel-Skandale: Gefährliches Essen - heute.de Nachrichten

Lebensmittel-Skandale: Gefährliches Essen - heute.de Nachrichten

EKEL FRISCH AUF DEN ESSENSTISCH.......................!!!

Frisch auf den Tisch? - ZDF.reportage - ZDFmediathek - ZDF Mediathek

Frisch auf den Tisch? - ZDF.reportage - ZDFmediathek - ZDF Mediathek

DAS MÜSST IHR EUCH UNBENDING ANSCHAUEN...................VOLL KRASS

Etikettenschwindel - ZDF.reporter - ZDFmediathek - ZDF Mediathek

Etikettenschwindel - ZDF.reporter - ZDFmediathek - ZDF Mediathek

NOCH KRASSERES Video, das MÜSST IHR EUCH ANSEHEN

Billigbrötchen - das Ende der Bäcker? - ZDF.reporter - ZDFmediathek - ZDF Mediathek

Billigbrötchen - das Ende der Bäcker? - ZDF.reporter - ZDFmediathek - ZDF Mediathek

VOLL KRASSES Video

Der Volle Kanne-Ernährungstag - ZDF.de

Der Volle Kanne-Ernährungstag - ZDF.de

Videos zum Thema HEUTIGE Lebensmittel

01:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1157890/Da-wird-mir-uebel#/beitrag/video/1157890/Da-wird-mir-uebel
02:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1158350/Strenge-Regeln-Lebensmittelkontrollen#/beitrag/video/1158350/Strenge-Regeln-Lebensmittelkontrollen
03:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1159252/Kochen-mit-Hartz-IV-Budget-#/beitrag/video/1159252/Kochen-mit-Hartz-IV-Budget-
04:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1159174/Ernaehrung---Hauptsache-billig?%3F%2Fbeitrag%2Fvideo%2F1159174%2FErnaehrung---Hauptsache-billig%3F#/beitrag/video/1159174/Ernaehrung---Hauptsache-billig%3F

Samstag, 25. Dezember 2010

FROHE Weihnachten


ACHJA, und ich wünsche EUCH ALLEN noch zwei Dinge fürs NEUE JAHR:
Alles und Nichts! :)
Alles, was Euch glücklich macht und Nichts, was Euch verzweifeln lässt! :)

Liebe Grüße aus Wangen bei Olten, Sascha (Coach Lemmi) Diätkoch, Ernährungs Berater, Personal Trainer und Frühstücks Coach